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	<title>Wheaty.de - the vegan way</title>
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	<description>Das offizielle Blog für Wheaty.</description>
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		<title>Info-Abend bei TOPAS</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Infomaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal wurde firmenintern eine Abendveranstaltung ausgerichtet, in der es um die weltweiten Auswirkungen der Fleischproduktion ging.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum ersten Mal wurde in der letzten Woche firmenintern eine Abendveranstaltung ausgerichtet, in deren Rahmen der Belegschaft von TOPAS die weltweiten Auswirkungen der Fleischproduktion in anschaulicher Form dargelegt worden sind. Der Fokus war auf die Folgen für die Umwelt gerichtet – nacheinander wurden die Aspekte Klima, Regenwald und Wasser beleuchtet.</em></p>
<p><strong>Fleischalternativen schützen das Klima</strong></p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/05/infoabend-bei-topas-zu-den-weltweiten-auswirkungen-der-fleischproduktion-auf-die-umwelt/img_0365_zugeschnitten/" rel="attachment wp-att-2165"><img class="alignright size-medium wp-image-2165" title="IMG_0365_zugeschnitten" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG_0365_zugeschnitten-408x450.jpg" alt="" width="408" height="450" /></a>Weitgehend bekannt ist, dass bei der Auswahl der Rohstoffe für die Wheaty®- und topastofu®-Produkte sowie in unserem Produktionsprozess auf Nachhaltigkeit gesetzt wird und auf diesem Weg die Umwelt geschont wird. Nun kam es der Geschäftsführung darauf an, den gravierenden Unterschied zwischen Fleisch- und pflanzlichen Fleischalternativ-Produkten hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt an sich herauszustellen. Das Bewusstsein aller Beschäftigten soll dafür geschärft werden, dass die Firma TOPAS als europäischer Marktführer für Seitan-Produkte bereits dadurch einen Beitrag gegen den „Klimakiller Schnitzel“ leistet, dass sie schmackhafte Alternativen zu Fleisch entwickelt und anbietet.<br />
2011 hat das Sustainable European Research Institute (SERI) im Auftrag des Vegetarierbunds Deutschland (VEBU) und Greenpeace Österreich die weltweit erste Ökobilanz für Fleischalternativprodukte erstellt – die Untersuchung beruhte teilweise auf Daten, die von der Firma TOPAS bereitgestellt worden sind. Die pflanzlichen Alternativen schnitten in allen getesteten Bereichen um Weiten besser ab als Fleisch. Dass sich eine pflanzliche Ernährung positiv auf die Umwelt auswirkt, war längst bekannt, doch dass die Klimabilanz auch bei verarbeiteten Alternativprodukten so viel besser ausfällt, hat selbst die Wissenschaftler überrascht.</p>
<p><strong>Tierzucht umweltschädlicher als der weltweite Verkehr</strong></p>
<p>Wem war noch vor wenigen Jahren schon klar, dass zur Herstellung von einem Glas Milch 200 Liter Wasser verbraucht werden? Dass die Produktion eines einzigen Rindersteaks gar stolze 7000 Liter schluckt? – Erst seit relativ kurzer Zeit werden solche Zusammenhänge intensiver diskutiert. Auch für den Treibhauseffekt wurden über eine lange Zeit hinweg ausschließlich Verkehr und Industrie verantwortlich gemacht; erst in den letzten Jahren tritt zunehmend der Einfluss der landwirtschaftlichen Tierhaltung in den Fokus der Forscher. Das Ergebnis: Pflanzliche Lebensmittel schonen bereits an sich die Umwelt, da die Tierzucht bei weitem mehr CO2-Äquivalente erzeugt als etwa der gesamte globale Verkehr. Die Schlussfolgerung ist klar: Je weniger tierische Produkte konsumiert werden, desto mehr schützt man das Klima. Eine wesentliche Reduzierung des Treibhauseffektes wäre nach der Einschätzung der UNO nur möglich mit einer grundlegenden weltweiten Ernährungsumstellung – weg von Tierprodukten.</p>
<p><strong>Aus Regenwald wird Tierfutter</strong></p>
<p>Einen doppelten Effekt auf das Klima hat die zunehmende Ausbreitung von Weideland für Rinder und Anbauflächen für deren Futtermittel in Lateinamerika: Das von Bakterien in Mägen von Wiederkäuern produzierte Methan ist eines der stärksten Treibhausgase; für die benötigten Flächen wird außerdem Regenwald zerstört. Dieser aber reguliert das Klima, indem er Wasser an die Atmosphäre abgibt. Die Brandrodung verursacht zusätzliche CO2-Emissionen. Eine der Hauptursachen für die Abholzung des Amazonas ist neben der Gewinnung von Weideland für Rinder der Anbau von Soja zur Produktion von Futtermittel, das in der Tierzucht eingesetzt wird. 80 % der weltweit angebauten Sojabohnen werden zu Futtermittel verarbeitet – sie stammen aus intensiver Landbewirtschaftung, die mit hohem Einsatz von Wasser, Dünger, Pestiziden und fossilen Brennstoffen verbunden ist und unter der die Qualität der Böden schnell abnimmt – sie laugen aus, zur Gewinnung neuer Flächen wird noch mehr Regenwald gerodet. Das alles ist inzwischen ein riesiges Geschäft – führend beteiligt sind einige große Konzerne, die, wie Greenpeace gezeigt hat, Soja von Farmern kaufen, die an illegaler Landaneignung, Rodung und Sklaverei beteiligt sind.</p>
<p><strong>TOPAS: Keine Naturraumzerstörung</strong></p>
<p>TOPAS achtet nicht nur in der Produktion auf Nachhaltigkeit – so wird etwa im Firmengebäude Abwärme aus dem Kühlsystem zur Heißwasserbereitung rückgewonnen –, auch für die Gewinnung der Rohstoffe für die Herstellung von TOPAS-Produkten findet keine Naturraumzerstörung statt; weder werden Urwälder abgeholzt, noch Menschenrechte verletzt, noch werden lange Transportwege in Anspruch genommen.<br />
Zwei weitere Themenabende, in deren Rahmen die Auswirkungen der Tierzucht auf Menschen und die Folgen für die Tiere selbst thematisiert werden sollen, sind noch in diesem Jahr geplant. Einen Vorgeschmack darauf gab eine Dokumentation, die nach dem Vortrag gezeigt wurde. Sie gab einen ersten Überblick über alle diese Folgen. Firmengründer Klaus Gaiser kommentierte die Eindrücke, die der Abend vermittelt hatte, mit den Worten: „Es gibt offensichtlich nicht nur globalökologische, sondern auch globalökonomische Auswirkungen der Fleischproduktion, die – man muss es beim Namen nennen –, auch wenn sie legal sind, verbrecherischen Charakter haben. Umso stolzer macht es uns, Teil der Gegenbewegung zu sein.“</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/05/infoabend-bei-topas-zu-den-weltweiten-auswirkungen-der-fleischproduktion-auf-die-umwelt/img_0379/" rel="attachment wp-att-2174"><img class="size-medium wp-image-2174" title="IMG_0379" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG_0379-675x450.jpg" alt="" width="675" height="450" /></a><br />
<small>Auch fürs leibliche Wohl war gesorgt &#8211; mit Wheaty®-Currywurst sowie Salaten und Snacks von unserem Küchenprofi Rainer Dörsam.</small></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><small><em>
<p style="text-align: left;"><small><em>Informationen zur Herkunft unserer Rohstoffe: <a href="http://www.wheaty.com/static/downloads/files/default/TOPAS_Thema_Nachhaltigkeit.pdf">TOPAS-Informationsbroschüre &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;</a></em></small></p>
<p style="text-align: left;">Die Ergebnisse der SERI-Studie: <a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/01/erste-klimavergleichsstudie-von-fleischalternativen-%E2%80%93-mit-unterstutzung-von-wheaty/">Erste Klimavergleichsstudie von Fleischalternativen mit Unterstützung von Wheaty®</a></p>
<p style="text-align: left;">In der Studie „Livestock&#8217;s Long Shadow“ kam die Landwirtschaftsorganisation der UNO 2006 zum Ergebnis, dass die weltweite Fleischproduktion für 18 Prozent der durch Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich sei – dies ist bereits mehr als die vom weltweiten Transport erzeugten Treibhausgase: <a href="http://www.fao.org/newsroom/en/news/2006/1000448/index.html">Livestock&#8217;s Long Shadow</a><br />
Nachfolge-Studie: <a href="http://www.fao.org/agriculture/lead/lead-resources/en/?no_cache=1">Livestock in a Changing Landscape</a></p>
<p style="text-align: left;">Nach einer Studie des WorldWatch Institute aus dem Jahr 2009 ist die Klimaauswirkung der Tierhaltung bis zu diesem Zeitpunkt massiv unterschätzt worden: Die Produktion tierischer Nahrungsmittel sei nicht nur für 18 Prozent, sondern für über die Hälfte der weltweit von Menschen zu verantwortbaren Treibhausgasemmissionen verantwortlich: <a href="http://www.worldwatch.org/files/pdf/Livestock%20and%20Climate%20Change.pdf">Lifestock and Climate Change</a></p>
<p style="text-align: left;">Zur Einschätzung, dass eine wesentliche Reduzierung des Treibhauseffektes nur mit einer grundlegenden weltweiten Ernährungsumstellung weg von Tierprodukten möglich wäre, gelangt eine Studie der UNO aus dem Jahr 2010: <a href="http://www.unep.fr/shared/publications/pdf/DTIx1262xPA-PriorityProductsAndMaterials_Report.pdf">Assessing the Environmental Impacts of Consumption and Production: Priority Products and Materials</a> (S. 82)</p>
<p style="text-align: left;">Zusammenfassung des Greenpeace-Reports „Eating up the Amazon“: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaelder_mittel_und_suedamerikas/artikel/wir_essen_amazonien_auf/ansicht/bild/6/">Wir essen Amazonien auf</a></p>
<p></small></em></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		</item>
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		<title>Wheaty®-Infobroschüren neu aufgelegt</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/05/wheaty%c2%ae-infobroschuren-neu-aufgelegt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Infomaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Sie fragen, wir antworten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wheaty®-Genießerplan sowie Broschüren zu Nachhaltigkeit und Hefeextrakt in Neuauflage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den häufigsten Fragen, die uns rund um Herstellung und Inhaltsstoffe der Wheaty®-Produkte erreichen, gibt es zwei Infobroschüren, die überarbeitet und neu aufgelegt worden sind.</p>
<p>Auch unser &#8220;Genießerplan&#8221; mit einer Übersicht über alle Wheaty®-Produkte ist in einer aktualisierten Version erhältlich.</p>
<p>Hier sind die Broschüren online einsehbar:</p>
<p><a href="http://www.wheaty.com/static/downloads/files/default/TOPAS_Geniesserplan.pdf"><strong><em>Genießerplan</em></strong></a></p>
<p><em><a href="http://www.wheaty.com/static/downloads/files/default/TOPAS_Thema_Nachhaltigkeit.pdf"><strong>Thema: Nachhaltigkeit</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wheaty.com/static/downloads/files/default/TOPAS_Thema_Hefeextrakt.pdf"><strong>Thema: Hefeextrakt und Glutamat</strong></a></p>
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		<title>Wheaty® Culinarium Mai 2012</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/05/wheaty%c2%ae-culinarium-mai-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Küchenfachmann Rainer Dörsam schreibt dieses Mal über das Thema Suppe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In regelmäßigen Abständen werden an dieser Stelle Fragen der Ernährung aus der Sicht eines Küchenfachmanns behandelt, wobei regionale und saisonale Einflüsse sowie gesundheitliche Aspekte mit einbezogen werden.</em></p>
<p><em>Diesmal geht es um Suppe.</em></p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/05/wheaty%c2%ae-culinarium-mai-2012/bruegel/" rel="attachment wp-att-1974"><img class="size-medium wp-image-1974 alignright" title="bruegel" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/bruegel-437x450.jpg" alt="" width="437" height="450" /></a></p>
<p>Die Suppe gehört zu den ältesten Gerichten in unserem Kulturkreis. Einst hing sie über dem offenen Feuer im Kupferkessel und ließ ihren Duft durch die Küche in alle Winkel des Hauses strömen. In den Kessel kam alles, was der Tag brachte. Ein Relikt aus dieser Tradition ist das französische <em>Pot-au-feu.</em></p>
<p>Der Wortstamm <em>*supp(j)</em> kommt aus dem Germanischen, im Althochdeutschen meinte  <em>sopha/soffa </em>&#8220;schlürfen, trinken, saufen&#8221;. Die romanischen Sprachen haben das Wort übernommen: Das altfranzösische <em>soupe </em>ist für das 13. Jahrhundert nachgewiesen. Im heutigen Spanischen, Portugiesischen und Provenzalischen sagt man <em>sopa, </em>im Italienischen <em>zuppa.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em></em>Zu den frühesten Arten von Suppen zählten Breie aus Getreideschrot, die als warme Frühstücksmahlzeit gegessen wurden. Das englische <em>Porridge</em> legt noch Zeugnis davon ab. Es konnte früher in Arbeiterfamilien auch die Mittags- oder Abendmahlzeit sein. Über Jahrhunderte waren solche Suppen eine Hauptmahlzeit der ärmeren Gesellschaftsschichten.</p>
<p style="text-align: center;"><small><em>                                                    Bild: Pieter Brueghel der Ältere: Bauernhochzeit, Öl auf Holz, 1568 (Detail)</em>.<br />
</small></p>
<p>In der modernen Menüfolge steht die Suppe meist am Anfang. Vom französischen Gastrosophen Grimod de la Reynière (1758-1837) stammt der Ausspruch: &#8220;Die Suppe ist in einem Diner, was das Portal oder der Eingang einem Gebäude, was so viel sagen will, dass sie ahnen lässt, was noch folgt, ungefähr wie die Ouverture einer Oper.&#8221; Der Vielfalt sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Die &#8220;Ouverture&#8221; kann eine aromatische Brühe mit einer beliebigen Einlage, eine cremige Gemüsesuppe oder – etwa für warme Sommerabende – auch eine kühle Suppe für sein: Für das andalusische Nationalgericht <em>Gazpacho</em> ist die spanische Küche bekannt.</p>
<p>Suppen können also, je nach Zubereitung, wärmen oder kühlen. Ein wichtiger gesundheitlicher Aspekt ist, dass dem Organismus durch Suppen zusätzliche Flüssigkeit zugeführt wird. Gerade bei einer ballaststoffreichen Ernährung kann dies von großer Wichtigkeit sein. Kräftige Brühen sind außerdem eine bekannte Krankenkost. Und das hat durchaus seinen Grund: So haben bereits die heißen Dämpfe eine lindernde Wirkung; sie erhöhen die Temperatur in den Atemwegen und vermindern so die Ausbreitung von Erkältungsviren.<br />
Mit einer dampfenden Suppe vor der Nase geht es uns aber nicht nur im Krankheitsfall gleich besser. Eine gute Suppe kann auch unsere Stimmung beeinflussen. Manchmal weckt der Duft einer bestimmten Suppe schöne Kindheitserinnerungen. Unsere Kartoffelsuppe mit Bratwürsten nach Bauern Art jedenfalls schmeckt &#8220;wie früher&#8221;.</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/05/wheaty%c2%ae-culinarium-mai-2012/kartoffelsuppe1/" rel="attachment wp-att-2018"><img class="alignleft size-full wp-image-2018" title="kartoffelsuppe1" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/kartoffelsuppe1.jpg" alt="" width="406" height="425" /></a><br />
Man braucht:</p>
<p><em>300 g Kartoffeln</em><br />
<em> 1 Bund Suppengrün</em><br />
<em> 1-2 Zehen Knoblauch</em><br />
<em> 1 mittelgroße Zwiebel</em><br />
<em> 1 EL Sonnenblumenöl</em><br />
<em> 1 EL Gemüsebrühe-Extrakt</em><br />
<em> Salz, Pfeffer</em><br />
<em> Gemahlener Kümmel</em><br />
<em> getrockneter oder frischer Majoran</em><br />
<em> ½ TL Meerrettich</em><br />
<em> 50 ml Sojasahne</em><br />
<em> 2 x 150 g Wheaty® VEGANWURST Bratknackie Bauern Art</em></p>
<p>Die geschälten Kartoffeln und das Suppengrün werden gewaschen und in kleine Stücke geschnitten, Knoblauch und Zwiebel werden fein gewürfelt und in Öl angedünstet. Die Kartoffeln und das Gemüse dann kurz mitdünsten, Gewürze dazu geben, dann mit einem Liter Wasser auffüllen und etwa 20 Minuten kochen lassen. Kurz pürieren, mit Meerrettich und Sojasahne verfeinern. Wheaty® VEGANWURST Bratknackie Bauern Art in etwas Öl kurz anbraten und zur Suppe servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Grillsaison ist eröffnet!</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/04/die-grillsaison-ist-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir päsentieren: Die Wheaty® Grillspieß-Kollektion 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es in den warmen Monaten Besseres als leckeres Essen direkt vom Grill!</p>
<p>Mit Wheaty® ist man dabei schneller am Zug, wenn der große Hunger kommt, denn unsere Produkte haben im Vergleich zu Fleisch eine viel geringere Grillzeit, da sie bereits vorgegart sind. Unsere Würste und Bratstücke einfach vor dem Grillen mit etwas Öl beträufeln oder sie damit bepinseln, und ab damit übers Feuer!</p>
<p>In diesem Jahr haben wir uns außerdem etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die Wheaty® Grillspieß-Kollektion &#8211; wir präsentieren fünf verschiedene Wheaty®-Spieße mit viel frischem, knackigem Gemüse:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty® Winzi-Weenie Spieße</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>Zutaten:</em><br />
200 g Wheaty® VEGANWURST Winzi-Weenies<br />
4 Peperoni-Schoten, 1 kleine Zucchini, 1 kleiner Maiskolben, 4 große Champignonköpfe, 1 kleiner Broccolikopf<br />
1 mittelgroße Zwiebel, 1 kleine Karotte, 1 kleiner Sellerie, 1 Frühlingszwiebel<br />
Olivenöl, Gemüsebrühe<br />
4 Holzgrillspieße</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/die-grillsaison-ist-eroffnet/0207_winziweenie-spies/" rel="attachment wp-att-1794"><img class="alignleft size-medium wp-image-1794" title="0207_winziweenie-spieß" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/0207_winziweenie-spieß-700x298.jpg" alt="" width="700" height="298" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Zubereitung:</em><br />
Peperoni-Schoten waschen.<br />
Die Karotte und den Sellerie schälen, waschen und in Würfelchen schneiden.<br />
Die Frühlingszwiebel schälen, waschen und in sehr kleine Röllchen schneiden.<br />
Die Zucchini waschen und in gleichmäßige Scheiben (1/2 cm) schneiden. Den Maiskolben waschen und in Gemüsebrühe weichdünsten. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in gleichmäßige Stücke teilen. Den Broccoli in kleine Röschen teilen und kurz in Gemüsebrühe blanchieren.<br />
Das Gemüse und die Winzi-Weenies im Wechsel auf die Holzspieße stecken und gut andrücken. Mit Olivenöl bestreichen, grillen und anschließend auf einer Platte anrichten, mit den Gemüsewürfelchen bestreuen und mit den Peperoni garnieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty® Champignon-&#8221;La Rossa&#8221;-Spießchen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/die-grillsaison-ist-eroffnet/larossaspiesse/" rel="attachment wp-att-1708"><img class="alignleft size-medium wp-image-1708" title="larossaspiesse" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/larossaspiesse-356x450.jpg" alt="" width="356" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Zutaten:</em></p>
<p style="text-align: left;">8 mittelgrosse Champignonköpfe<br />
4 Stück Wheaty® VEGANWURST &#8220;La Rossa&#8221;<br />
1 Banane<br />
½ EL Currypulver, Saft von 1 Zitrone<br />
Olivenöl, etwas gehackte Petersilie<br />
4 Holzgrillspieße</p>
<p style="text-align: left;"><em>Zubereitung:</em></p>
<p style="text-align: left;">Champignonköpfe putzen und waschen.<br />
Banane schälen und in 8 dicke Scheiben schneiden.<br />
Wheaty® VEGANWURST &#8220;La Rossa&#8221; in 8 Stücke schneiden.<br />
Abwechselnd auf die Spieße stecken.<br />
Olivenöl und Currypulver verrühren und die Spieße damit einpinseln.<br />
Auf beiden Seiten auf dem Grill kurz anbraten.<br />
Danach leicht salzen und mit Zitronensaft beträufeln.<br />
Zum Schluss mit der gehackten Petersilie bestreuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"> <strong>***</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty®-Auberginenröllchen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/die-grillsaison-ist-eroffnet/0149_auberginenrollchen2_org/" rel="attachment wp-att-1709"><img class="size-medium wp-image-1709 alignright" title="0149_Auberginenröllchen2_org" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/0149_Auberginenröllchen2_org-461x450.jpg" alt="" width="461" height="450" /></a><strong></strong><em></em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Zutaten:</em><br />
2 Auberginen<br />
6 Scheiben Wheaty® VEGANSLICES Salami<br />
Salz<br />
Olivenöl<br />
100 g Rucola<br />
6 kleine Holzspießchen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zubereitung:</em><br />
Auberginen waschen und längs in cirka 8 mm dicke Scheiben schneiden, beide Seiten mit Salz bestreuen und ca. 10 Minuten ziehen lassen, abwaschen und trocken tupfen. Auberginenscheiben mit den VEGANSLICES Salami belegen und aufrollen, mit Holzspießchen befestigen. Mit Olivenöl bestreichen, grillen, danach mit Rucola servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty® Chorizo-Spieße</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/die-grillsaison-ist-eroffnet/chorizo-spiess/" rel="attachment wp-att-1710"><img class="alignleft size-medium wp-image-1710" title="Chorizo spiess" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Chorizo-spiess-347x450.jpg" alt="" width="347" height="450" /></a><strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zutaten:</em><br />
300 g VEGANWURST Chorizo Bratwurst<br />
2 grüne Paprikaschoten<br />
2 rote Paprikaschoten<br />
1 &#8211; 2 Zwiebeln<br />
Olivenöl<br />
1 Baguette<br />
8 Holzgrillspieße</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zubereitung:</em><br />
Die Wheaty Chorizo Bratwurst in gleichmäßige Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in Stücke schneiden, Paprikaschoten vierteln, entkernen und Trennhäute entfernen.<br />
Chorizo Bratwurst, Paprika- und Zwiebelstücke abwechselnd auf die Holzspießchen stecken. Mit Olivenöl bestreichen, grillen, zusammen mit dem Baguette heiß servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty®-&#8221;Zigeunerspieße&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Zutaten:</em><br />
600 g Wheaty® VEGANWURST &#8220;La Rossa&#8221;<br />
je 2 rote, gelbe und grüne Paprikaschoten<br />
3 Zwiebeln<br />
Salz, Pfeffer aus der Mühle<br />
1½ El Olivenöl<br />
400 g Sojajoghurt<br />
2 TL Paprikapulver<br />
4 Holzgrillspieße</p>
<p style="text-align: center;"><em>Zubereitung:</em><br />
Paprikaschoten putzen, waschen und in 16 gleich große Stücke schneiden. Wheaty® VEGANWURST &#8220;La Rossa&#8221; in ebenfalls 16 gleichmäßige Stücke teilen.<br />
Zwiebel schälen und in Spalten schneiden.<br />
Die Zutaten abwechselnd auf die Holzspieße stecken.<br />
Würzen, mit Olivenöl bestreichen, grillen.<br />
Sojajoghurt mit einer Mischung aus Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit körnig gekochtem Reis zu den Spießen servieren.</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/die-grillsaison-ist-eroffnet/zigeuner-spies/" rel="attachment wp-att-1711"><img class="alignleft size-medium wp-image-1711" title="Zigeuner Spieß" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Zigeuner-Spieß-675x450.jpg" alt="" width="675" height="450" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Die Mengenangaben in den Rezepten sind jeweils für vier Personen konzipiert.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Wir wünschen einen guten Appetit!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TOPAS bei der &#8220;NOP&#8221; in London</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/04/topas-bei-der-nop-in-london/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/04/topas-bei-der-nop-in-london/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Besucher aus über 60 Ländern konnten Wheaty® und topastofu® bei der größten europäischen Handelsmesse für Naturprodukte kennenlerenen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturalproducts.co.uk/"><em>Natural and Organic Products Europe</em></a> (NOP) ist die größte europäische Handelsmesse für Naturprodukte.</p>
<p>Am 1. und 2. April fand sie in der Olympia-Ausstellungshalle in London statt.</p>
<p>Die heute <em>Olympia Grand Hall</em> genannte Halle, die 1886 als &#8220;National Agricultural Hall&#8221; eröffnet wurde, ist ein beeindruckendes Bauwerk. Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung galt sie als das größte aus Stahl und Glas gebaute Gebäude in Großbritannien. Die Zentralhalle hat eine Länge von 138 und eine Breite von 76 Metern.</p>
<p>Wie seit über 15 Jahren, so kam unter dem sonnendurchfluteten Dach der Halle auch in diesem Jahr wieder der gesamte Naturprodukt-Bereich zusammen &#8211; neben Naturkost-Anbietern gab es zahlreiche Vertreter aus dem Kosmetik- und Gesundheitsbereich.</p>
<p>Unter den Ausstellern befand sich, unter der Stand-Nr. 2091, auch die Firma TOPAS mit ihren Produktlinien Wheaty® und topastofu®. Besucher aus über 60 Ländern hatten so die Gelegenheit, unsere rein pflanzlichen Fleisch- und Wurstalternativen kennenzulernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<div id="portfolio-slideshow0" class="portfolio-slideshow">
	<div class="fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="600" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG-20120401-00676-600x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Für die Verkostung wird gebruzzelt und gebraten." title="Für die Verkostung wird gebruzzelt und gebraten." /></a><p class="slideshow-title">Für die Verkostung wird gebruzzelt und gebraten.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="600" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG-20120401-00687-600x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Andrang am TOPAS-Stand." title="Andrang am TOPAS-Stand." /></a><p class="slideshow-title">Andrang am TOPAS-Stand.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="600" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG-20120401-00690-600x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Der Überblick über die Messe." title="Der Überblick über die Messe." /></a><p class="slideshow-title">Der Überblick über die Messe.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="600" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG-20120401-00684-600x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Der Blick von unserem Stand zum Dach." title="Der Blick von unserem Stand zum Dach." /></a><p class="slideshow-title">Der Blick von unserem Stand zum Dach.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wheaty® Culinarium April 2012</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/04/wheaty%c2%ae-culinarium-april-2012/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/04/wheaty%c2%ae-culinarium-april-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal schreibt unser Koch Rainer Dörsam in seiner Kolumne über die "Wunderknolle" Knoblauch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In regelmäßigen Abständen werden an dieser Stelle Fragen der Ernährung aus der Sicht eines Küchenfachmanns behandelt, wobei regionale und saisonale Einflüsse sowie gesundheitliche Aspekte mit einbezogen werden.</em></p>
<p><em>Diesmal geht es um die &#8220;Wunderknolle&#8221; Knoblauch.</em></p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/wheaty%c2%ae-culinarium-april-2012/knoblauch/" rel="attachment wp-att-1586"><img class="alignleft size-full wp-image-1586" title="knoblauch" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/knoblauch.jpg" alt="" width="263" height="435" /></a></p>
<p>Knoblauch ist eine der ältesten Kultur- und Heilpflanzen.</p>
<p>Schon die alten Ägypter aßen ihn zur Stärkung &#8211; und um Läuse und Darmparasiten zu bekämpfen. Es ist bekannt, dass die Arbeiter an den Pyramiden eine tägliche Ration erhielten und dass sie bei der Kürzung derselben die Arbeit niederlegten.<br />
Beim Bau der Cheopspyaramide wurden allein für die Versorgung mit Knoblauch, Zwiebeln und Rettich 1600 Silbertalente ausgegeben &#8211; das entspräche heute mehreren Millionen.</p>
<p>Auch die Römer mochten den Knoblauch und haben ihn Ceres, der Göttin des Ackerbaus, des Wachstums, der Fruchtbarkeit und der Ehe, geweiht. Aus Knoblauch und Koriander stellten sie einen Liebestrank her. Die Cerialia, Frühlingsfestlichkeiten zur Ehre von Ceres, die im römischen Festkalender zum 19. April stattfanden, wurden mit großen Mengen von Knoblauch begangen.<br />
Der einzige Nachteil beim Einsatz von Knoblauch als Aphrodisiakum: Der Geruch. &#8220;Hast du Knoblauch gegessen, so passe gut auf, wenn du zu deiner Geliebten gehst. Küsse sie nur mit geschlossenem Mund&#8221;, riet deshalb der römische Dichter Martial&#8230;</p>
<p>Die Römer waren es auch, die die Wunderknolle in unsere Gefilde brachten. Hier wurde sie dann in erster Linie in den Klöstergärten angebaut. Karl &#8220;der Große&#8221; fand das Lauchgewächs würdig, in die <em>Capitulare de Villis</em> aufgenommen zu werden, eine Landgüterverordnung, in der verfügt wurde, welche Nutzpflanzen in den damaligen Reichshöfen kultiviert werden durften. Aus dieser Zeit stammt auch die heutige Bezeichnung &#8220;Knoblauch&#8221;, abgeleitet vom althochdeutschen Wort &#8220;klioban&#8221; (= &#8220;spalten&#8221;).</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/04/wheaty%c2%ae-culinarium-april-2012/knoblauchernte/" rel="attachment wp-att-1567"><img class="size-medium wp-image-1567 alignright" title="knoblauchernte" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/knoblauchernte-415x450.jpg" alt="" width="415" height="450" /></a></p>
<p>Die alte Kulturpflanze Knoblauch ist für den menschlichen Körper ein wahrer Jungbrunnen: Cholesterinwerte können gesenkt werden, im Darm werden Pilze und Bakterien bekämpft.</p>
<p>Knoblauch wird ganzjährig zum Kauf angeboten, aber im Frühjahr ist er besonders saftig und nicht so scharf. Die Knollen sollten sich beim Kauf noch prall und fest anfühlen.</p>
<p>In vielen Küchenrezepten finden die Knoblauchzehen Verwendung &#8211; ungeschält, geschält, zerdrückt oder fein geschnitten, und manchmal im Mörser mit etwas Salz und Zitronenschale zerrieben. Salate bekommen einen besonderen Geschmack, wenn man die Schüssel vorher mit einer Knoblauchzehe ausreibt.<br />
Man sollte in der Verwendung jedoch nicht mehr als zwei Zehen pro Gericht überschreiten. Zu viel Knoblauch kann den Eigengeschmack der Speisen überdecken.</p>
<p style="text-align: left;">Die Topas-Redaktion hat einige für die leichte Frühjahrskost geeignete Knoblauch-Rezepte zusammengestelt; auch mit Koriander &#8211; wenn sich da mal keine Frühlingsgefühle einstellen&#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><em><small> Landmann bei der Knoblauchernte, 14. Jahrhundert.     </small></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Zu den Rezepten:</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wheaty.de/de/tag,rezept,wheaty_fitness_explosion.html">Wheaty® Fitness Explosion</a>   <strong>***  </strong> <a href="http://www.wheaty.de/de/tag,rezept,wheaty_knoblauchpilze.html">Wheaty® Knoblauchpilze</a>   <strong>***  </strong> <a href="http://www.wheaty.de/de/tag,rezept,wheaty_bohnensalat.html">Wheaty® Bohnensalat</a>   <strong>***  </strong> <a href="http://www.wheaty.de/de/tag,rezept,wheaty-coriander.html">Wheaty® Coriander</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wheaty® Chorizo Bratwurst beim Vegfest UK ausgezeichnet</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty%c2%ae-chorizo-bratwurst-beim-vegfest-uk-ausgezeichnet/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty%c2%ae-chorizo-bratwurst-beim-vegfest-uk-ausgezeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas größtes veganes Festival zeichnet Wheaty® aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a title="vegfest" href="http://brighton.vegfest.co.uk/">Vegfest UK in Brighton</a> hat unsere Wheaty® Chorizo Bratwurst einen geradezu überwältigenden Sieg errungen: Ganze 65 von 100 Stimmen fielen auf sie &#8211; unsere feuerrote Salami mit spanischem Flair ließ die Produkte der anderen Hersteller, die mit im Wettbewerb waren, also ziemlich blass aussehen&#8230; ¡Olé!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty%c2%ae-chorizo-bratwurst-beim-vegfest-uk-ausgezeichnet/wheaty-certificate-a4-3/" rel="attachment wp-att-1895"><img class="size-medium wp-image-1895 aligncenter" title="Wheaty Certificate A4" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Wheaty-Certificate-A42-321x450.jpg" alt="" width="321" height="450" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exklusiv: Das Wheaty®-Menü zu Ostern</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/exklusiv-das-wheaty%c2%ae-menu-zu-ostern/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/exklusiv-das-wheaty%c2%ae-menu-zu-ostern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wheaty.com/blog/de/?p=1307</guid>
		<description><![CDATA[Wir präsentieren unser frühlingshaft frisches und leichtes, aber sehr festliches Menü zu Ostern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1446" title="Ostermenue" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Ostermenue-632x450.jpg" alt="" width="632" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;">Wir präsentieren ein frühlingshaft frisches und leichtes, aber sehr festliches Menü zu Ostern.</p>
<p style="text-align: center;">Die Mengenangaben gelten jeweils für 4 Personen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Menüfolge:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Malaga </em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Salami an Knoblauch-Sojajoghurt </em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Bratknackie an Kartoffelsuppe</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Gyros auf Kartoffelschaum</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Pflaumen-Spieße</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">Es folgen die einzelnen Rezepte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty®-Malaga</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1310 alignleft" title="malaga" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/malaga-446x450.jpg" alt="" width="446" height="450" /><em>1 kleine Salatgurke</em><br />
<em> 1 große Fleischtomate</em><br />
<em> 1 gelbe Paprikaschote</em><br />
<em> 1 säuerlicher Apfel</em><br />
<em> 1 Zwiebel</em><br />
<em> 250 g Wheaty® VEGANSLICES Classic, in kleine Quadrate geschnitten</em><br />
<em> 4 El Rotwein-Essig</em><br />
<em> Salz, Pfeffer</em><br />
<em> 5 El Olivenöl</em></p>
<p style="text-align: center;"><em></em>Gurke schälen, längs halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden.<br />
Tomate an der Oberseite kreuzförmig einschneiden. Heiß überbrühen und die Haut abziehen, entkernen, fein würfeln.<br />
Paprika waschen, vierteln, entkernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.<br />
Apfel waschen, Kerngehäuse ausstechen, grob raspeln.<br />
Zwiebel schälen und fein würfeln.<br />
Alles zusammen mit den VEGANSLICES-Quadraten in eine Schüssel geben und gut vermischen. Salz, Pfeffer, Rotweinessig und Olivenöl gut verrühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Diese über den Salat gießen, durchmischen und kühl stellen.</p>
<p style="text-align: center;">Zu diesem Salat reicht man:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty® Aufschnittrolle Salami VEGAN an Knoblauch-Sojajoghurt</strong></p>
<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1337" title="0215_salami-rollen-spiesschen2" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/0215_salami-rollen-spiesschen2-675x450.jpg" alt="" width="675" height="450" /></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>2 x 150g Wheaty® Aufschnittrolle Salami VEGAN</em><br />
<em> 3 Knoblauchzehen</em><br />
<em> 250 g Sojajoghurt</em><br />
<em> 1 TL Kümmel</em><br />
<em> 1 Bund Schnittlauch, in Röllchen geschnitten</em><br />
<em> Salz, Pfeffer schwarz, gemahlen</em><br />
<em> 4 kleine Holzspieße</em><br />
<em> 1 Pariser Weißbrot</em></p>
<p style="text-align: center;">Wheaty® Aufschnittrolle Salami VEGAN in kleine quadratische Würfel schneiden.<br />
Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Zusammen mit dem Sojajoghurt, Kümmel und Schnittlauch verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
Alles in eine Schale füllen. Die Salami-Würfel einzeln aufspießen. In den Sojajoghurt dippen und mit frischem Pariser Weißbrot genießen.</p>
<p style="text-align: center;">Nach dieser frischen Vorspeise gibt es eine leichte Suppe mit deftiger Einlage:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"> <strong>Wheaty® Bratknackie an Kartoffelsuppe</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>300 g Kartoffeln</em><br />
<em> 1 Bund Suppengrün</em><br />
<em> 1-2 Zehen Knoblauch</em><br />
<em> 1 mittelgroße Zwiebel</em><br />
<em> 1 EL Sonnenblumenöl</em><br />
<em> 1 EL Gemüsebrühe-Extrakt</em><br />
<em> Salz, Pfeffer</em><br />
<em> Gemahlener Kümmel</em><br />
<em> getrockneter oder frischer Majoran</em><br />
<em> ½ TL Meerrettich</em><br />
<em> 50 ml Sojasahne</em><br />
<em> 2 x 150 g Wheaty® VEGANWURST Bratknackie Bauern Art</em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1367" title="0210_kartoffelsuppe2a" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/0210_kartoffelsuppe2a-675x450.jpg" alt="" width="675" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"><em></em>Geschälte Kartoffeln und Suppengrün waschen und in kleine Stücke schneiden.<br />
Knoblauch und Zwiebel fein würfeln. Zwiebel und Knoblauch in Sonnenblumenöl andünsten. Kartoffeln und Gemüse kurz mitdünsten, Gewürze dazu geben.<br />
Mit 1 Liter Wasser auffüllen, ca. 20 Minuten kochen lassen. Kurz pürieren. Mit Meerrettich und Sojasahne verfeinern.<br />
Wheaty® VEGANWURST Bratknackie Bauern Art in etwas Öl kurz anbraten und zur Suppe servieren.</p>
<p style="text-align: center;">Nun zum Hauptgang:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty® VEGANKEBAB Gyros auf Kartoffelschaum</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1374" title="0200_gyroskartoffelschaum2" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/0200_gyroskartoffelschaum2-675x450.jpg" alt="" width="675" height="450" /></em></p>
<p style="text-align: center;"><em>700 g Kartoffeln</em><br />
<em> 1 TL Kümmel</em><br />
<em> Muskat</em><br />
<em> Salz</em><br />
<em> 200 ml Sojamilch</em><br />
<em> 400 g Wheaty® VEGANKEBAB Gyros</em><br />
<em> Sonnenblumenöl</em><br />
<em> 1 kleine Zwiebel</em><br />
<em> Salatstreifen</em><br />
<em> 1 Tomate, in Spalten geschnitten</em></p>
<p style="text-align: center;"><em></em>Die Kartoffeln in der Schale zusammen mit Kümmel weichkochen. Danach schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Die Sojamilch mit einem Schneebesen unterheben. Den Kartoffelschaum mit Salz und Muskat abschmecken und auf einer Platte längs mit einem Muster häufen.<br />
Etwas Öl in eine Pfanne geben, Wheaty® VEGANKEBAB Gyros darin 3-4 Minuten erhitzen und anschließend auf dem Kartoffelschaum verteilen.<br />
Mit Zwiebelringen, Tomatenspalten und Salatstreifen garnieren.</p>
<p style="text-align: center;">Der krönende Abschluss:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wheaty®-Pflaumenspieße</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1427" title="0132_pflaumenspiess3_b_freig_HELLER" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/0132_pflaumenspiess3_b_freig_HELLER-465x450.jpg" alt="" width="465" height="450" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>300 g Wheaty® VEGANSLICES vom Rauch</em><br />
<em> 300 g weiche Dörrpflaumen (Soft-Pflaumen), entsteint</em><br />
<em> ¼ l sämiger, leicht gepfefferter Pfannkuchen-Teig</em><br />
<em> Bratöl</em><br />
<em> Holzspieße</em></p>
<p style="text-align: center;"><em></em><br />
VEGANSLICES-Scheiben halbieren.<br />
Pro halbierte Scheibe jeweils 1 Dörrpflaume einwickeln<br />
Mit einem Holzspieß befestigen.<br />
In den Pfannkuchenteig eintauchen (am Spieß halten) und abtropfen lassen.<br />
In eine Pfanne mit heißem Öl schwimmend kurz ausbacken, heiß servieren.</p>
<p style="text-align: center;">Veganer Pfannkuchen-Teig lässt sich ganz einfach herstellen:</p>
<p style="text-align: center;">Aus einem Teil Mehl, einem Teil Mineralwasser mit Kohlensäure, Wasser oder Sojamilch sowie wenig Öl und einer Prise Salz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>Das TOPAS-Team wünscht viel Freude beim Nachkochen und einen guten Appetit!</em></p>
<p style="text-align: center;">Hier noch der Einkaufszettel für das gesamte Menü:</p>
<p style="text-align: center;"><em>1 kg Kartoffeln</em><br />
<em> 1 kleine Salatgurke</em><br />
<em> 2 große Fleischtomaten</em><br />
<em> 1 gelbe Paprikaschote</em><br />
<em> Salatstreifen</em><br />
<em> 2 Zwiebeln</em><br />
<em> 5 Knoblauchzehen</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>1 Bund Suppengrün</em><br />
<em> 1 Bund Schnittlauch, in Röllchen geschnitten</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>1 säuerlicher Apfel</em><br />
<em> 300 g weiche Dörrpflaumen (Soft-Pflaumen), entsteint</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>1 Packung Sojamilch, ungezuckert</em><br />
<em> 50 ml Sojasahne</em><br />
<em> 250 g Sojajoghurt, ungezuckert</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>1 Pariser Weißbrot</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Sonnenblumenöl</em><br />
<em> Olivenöl</em><br />
<em> Gemüsebrühe-Extrakt</em><br />
<em> Salz</em><br />
<em> Pfeffer</em><br />
<em> Kümmel</em><br />
<em> getrockneter oder frischer Majoran</em><br />
<em> ½ TL Meerrettich</em><br />
<em> Muskat</em><br />
<em> Rotwein-Essig</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Holzspieße</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>250 g Wheaty® VEGANSLICES Classic</em><br />
<em> 300 g Wheaty® VEGANSLICES vom Rauch</em><br />
<em> 2 x 150g Wheaty® Aufschnittrolle Salami VEGAN</em><br />
<em> 2 x 150 g Wheaty® VEGANWURST Bratknackie Bauern Art</em><br />
<em> 2 x 200 g Wheaty® VEGANKEBAB Gyros</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Döner und Gyros nun bei ALNATURA</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wheaty® VEGANKEBAB Gyros und Döner gibt es ab sofort auch in den ALNATURA-Märkten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wheaty® VEGANKEBAB Gyros und VEGANKEBAB Döner bekommen Sie ab sofort auch in den ALNATURA-Märkten.</p>
<p><em><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/03/doner-und-gyros-nun-bei-alnatura/rs730_schnellmahl-gyros-dekoriert/" rel="attachment wp-att-1226"><img class="alignleft size-medium wp-image-1226" title="RS730_SchnellMahl Gyros Dekoriert" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/RS730_SchnellMahl-Gyros-Dekoriert-700x438.jpg" alt="" width="525" height="328" /></a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>VEGANKEBAB Gyros ist ein Gyros-Gericht nach griechischem Vorbild.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> Nach dem Anbraten lässt der würzige, herrlich knusprige Genuss keine Wünsche offen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Mit Knoblauchsoße serviert ein mediterraner Traum&#8230;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/03/doner-und-gyros-nun-bei-alnatura/rs722_schnellmahl-doner-dekoriert2/" rel="attachment wp-att-1301"><img class="alignright" title="RS722_SchnellMahl Döner Dekoriert2" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/RS722_SchnellMahl-D%C3%B6ner-Dekoriert2-642x450.jpg" alt="" width="552" height="386" /></a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wheaty® gibt es auch &#8220;mit allem&#8221;!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> Einfach kross anbraten &#8211; schmeckt herrlich und gibt ein prima Mundgefühl.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> Weiterverwendung wie gewohnt: Im Fladenbrot, auf dem Teller, mit Tomaten, Zwiebeln, Zaziki&#8230;.. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>mmmhh!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong><a href="http://www.wheaty.de/de/rezepte_und_tipps.html">Hier finden Sie viele leckere Rezepte.</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wheaty® nominiert für Vegfest UK Award</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty%c2%ae-nominiert-fur-vegfest-uk-award/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas größtes veganes und vegetarisches Festival hat unsere "Weenies" nominiert - stimmen Sie für uns!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Vegfest UK</em> ist Europas größtes vegetarisches und veganes Festival, das sich zum Ziel gesetzt hat, einmal jährlich ein Schlaglicht auf Organisationen und Einzelpersonen zu werfen, die dazu beitragen, auf Pflanzen basierende Ernährung und Lebensstile interessant, ansprechend und attraktiv zu machen. Sie werden mit entsprechenden Auszeichnungen belohnt.</p>
<p>Unsere Wheaty®-Weenies (auf Englisch: &#8220;Wheaty Hot Dog&#8221;) wurden in der Kategorie <a href="http://brighton.vegfest.co.uk/nominations">&#8220;Best Vegan Sausage or Burger&#8221;</a> nominiert. </p>
<p>Die Auswahl beginnt heute, die Gewinner werden beim VegfestUK Bristol am 25. Mai präsentiert.</p>
<p><a href="http://bristol.vegfest.co.uk/vote">Hier</a> können Sie Ihre Stimme für uns abgeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Tödliche Keime&#8221; &#8211; auch in Bio-Fleisch</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/%e2%80%9etodliche-keime%e2%80%9c-auch-in-bio-fleisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Infomaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum aktuellen Skandal um Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung und dessen Folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Februar berichtete <em>stern TV</em> über Untersuchungen von Bio-Fleisch auf antibiotikaresistente Erreger. In 19 von 38 Stichproben wurden sog. ESBL-Keime, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind, gefunden. Darunter befanden sich auch Produkte, die mit den strengen Siegeln von Demeter, Bio- und Naturland versehen sind. Fritz Titgemeyer von der Fachhochschule Münster, der das Fleisch für <em>stern TV</em> untersucht hat, zeigte sich überrascht von dem Ergebnis: „Ich hätte erwartet, dass im Biofleisch deutlich weniger ESBL zu finden sind.“ Im Bio-Schweinefleisch konnte er in zwei von zehn Proben antibiotikaresistente Keime nachweisen, beim Hähnchenfleisch waren sogar 17 von 28 Proben verseucht.</p>
<p>Bereits Anfang Februar hatte <em>stern TV</em> in konventionellem Fleisch in jeder dritten Probe Keime nachgewiesen.<sup><a id="fn1330947981602" class="footnote" href="#fn1330947981602n">1</a></sup> In der biologischen Landwirtschaft ist die Gabe von Antibiotika eigentlich verboten. In der Praxis scheint dies aber nicht eingehalten zu werden. Möglicherweise findet auch eine Keimübertragung über den Kontakt mit Fleisch aus der Massentierzucht in den Schlachthöfen statt.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende des Bundes für Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Felix Prinz zu Löwenstein, sieht die Ursache in erster Linie bei der Massentierhaltung: „Die entscheidende Frage ist nicht, wo diese Keime gefunden werden, sondern wo sie herkommen“, sagt er. „Und sie kommen aus einer Tierhaltung, die Tiere so hält, dass man sie nur mit mehreren Antibiotika-Gaben am Leben hält.“<sup><a id="fn1330948005207" class="footnote" href="#fn1330948005207n">2</a></sup></p>
<p>ESBL ist die Abkürzung für „Extended Spectrum Beta-Lactamase“ – diese Bezeichnung beschreibt eine gemeinsame Eigenschaft einiger Darmkeime, die aufgrund genetischer Veränderungen nicht mehr auf Antibiotika reagieren. Dadurch können sie sich ungehindert im Körper ausbreiten und eine Infektion auslösen. Betroffen sind vor allem Menschen mit schwachem Immunsystem. In den USA sind bereits etwa 70 Prozent der in Krankenhäusern erworbenen infektiösen Keime resistent gegen mindestens ein Antibiotikum. 2005 infizierten sich rund drei Millionen Europäer mit Keimen, gegen die herkömmliche Antibiotika einfach nicht mehr helfen – 50.000 von ihnen starben daran.<sup><a id="fn1330948026217" class="footnote" href="#fn1330948026217n">3</a></sup></p>
<p>Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung werden in Deutschland Erreger aus der Nutztierhaltung und aus Lebensmitteln tierischer Herkunft als Hauptursachen für Infektionen des Menschen mit ESBL-bildenden Bakterien angesehen.<sup><a id="fn1330948059081" class="footnote" href="#fn1330948059081n">4</a></sup><br />
<em>Tödliche Keime aus dem Stall</em> titelte dementsprechend vor kurzem die Zeitung <em>Die Welt</em> und zitierte Roswitha Merle von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover mit den Worten: „Eine Antibiotikaresistenz kann durch den Verzehr von tierischen Lebensmitteln auch auf Keime im menschlichen Körper wie die Darmflora übertragen werden“. Seit 2006 dürfen Antibiotika EU-weit nicht mehr zur Förderung der Mastleistung eingesetzt werden; dennoch wurden nach BUND-Schätzungen 2010 in deutschen Ställen knapp 1000 Tonnen Antibiotika verfüttert – fünf Jahre zuvor waren es noch 100 Tonnen weniger gewesen.<sup><a id="fn1330948093404" class="footnote" href="#fn1330948093404n">5</a></sup></p>
<p>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland warnte Anfang des Jahres: „Jede zweite Hähnchenfleisch-Probe aus deutschen Supermärkten ist mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist die erschreckende Folge des fortgesetzten Antibiotika-Missbrauchs. Dieser ist nicht nur dafür verantwortlich, dass wichtige Medikamente ihre lebensrettende Wirkung verlieren können. Das Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit Krankenhauskeimen ist ein deutliches Warnsignal vor den Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung“ – so BUND-Vorsitzender Hubert Weiger. Eine immer größere Zahl von Nutztieren auf immer weniger Platz zu halten, sei nur unter Einsatz großer Mengen von Antibiotika möglich. Der BUND fordert deshalb die industrielle Tierhaltung zurückzudrängen und Subventionen für die industrielle Fleischerzeugung abzuschaffen.<sup><a id="fn1330948123936" class="footnote" href="#fn1330948123936n">6</a></sup></p>
<p>Solche Forderungen treffen allerdings auf taube Ohren: Obwohl etwa der Markt für Hühnerfleisch in Deutschland längst übersättigt ist, wird in Wietze bei Celle in Niedersachsen, trotz großem Widerstand aus der Bevölkerung,<sup><a id="fn1330948147250" class="footnote" href="#fn1330948147250n">7</a></sup> derzeit der größte Geflügelschlachthof Europas errichtet – subventioniert mit neun Millionen Euro aus Steuergeldern. Acht Hühner pro Sekunde sollen in Wietze getötet werden, 135 Millionen pro Jahr. Um diese riesige Anlage auszulasten, müssen im Umfeld zusätzlich rund 450 Mastbetriebe mit je 40.000 Tieren entstehen.</p>
<p>Ist Ihnen der Appetit vergangen? – Zum Glück gibt es Wheaty®!<br />
Offensichtlich wird auch die „artgerechter Haltung“ verpflichtete Bio-Fleisch-„Produktion“ weder dem Tier, noch dem Menschen, noch der Umwelt gerecht. Bei den rein pflanzlichen Wheaty®-Produkten ist der Einsatz von Antibiotika gar nicht erst notwendig, und es besteht keine Gefahr für eine Belastung mit Tierseuchen. Alle Wheaty®-Produkte werden zudem nach ihrer Produktion in der Packung pasteurisiert, um auch eine nachträgliche mikrobiologische Belastung auszuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol class="footnotes">
<li id="fn1330947981602n"><a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-findet-gefaehrliche-keime-in-schweinefleisch-wenn-lebensmittel-krank-machen-1783223.html"><em>stern.de,</em> 8. Februar 2012.</a> [<a href="#fn1330947981602">zurück</a>]</li>
<li id="fn1330948005207n"><a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/test-mit-erschreckenden-ergebnissen-stern-tv-findet-keime-in-biofleisch-1789634.html"><em>stern.de,</em> 29. Februar 2012.</a> [<a href="#fn1330948005207">zurück</a>]</li>
<li id="fn1330948026217n"><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mediziner-warnen-vor-Post-Antibiotika-Zeitalter-163756.html">so die Angaben in einem Artikel des Nachrichtentickers <em>heise.de</em> vom 30. März 2007.</a> [<a href="#fn1330948026217">zurück</a>]</li>
<li id="fn1330948059081n"><a href="http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_esbl_tragenden_antibiotikaresistenten_keimen-106471.html"><em>Aktualisierte FAQ des BfR vom 8. Februar 2012</em> auf <em>bfr.bund.de.</em></a> [<a href="#fn1330948059081">zurück</a>]</li>
<li id="fn1330948093404n"><a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13880436/Toedliche-Keime-aus-dem-Stall.html"><em>welt.de,</em> 22. Februar 2012.</a> [<a href="#fn1330948093404">zurück</a>]</li>
<li id="fn1330948123936n"><a href="http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/haehnchenfleisch-in-supermaerkten-mit-krankheitskeimen-belastet-handel-muss-kunden-vor-antibiotikar/."><em>bund.net,</em> 9. Januar 2012.</a> [<a href="#fn1330948123936">zurück</a>]</li>
<li id="fn1330948147250n"><a href="http://www.jungewelt.de/2011/12-12/024.php">vgl. z.B. diesen Bericht der Tageszeitung <em>junge Welt</em> vom Dezember 2011.</a> [<a href="#fn1330948147250">zurück</a>]</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Wheaty® Culinarium März 2012</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty-culinarium-marz-2012/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty-culinarium-marz-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelmäßig werden an dieser Stelle Fragen der Ernährung von einem Küchenfachmann behandelt. Diesmal geht es um die Rote Beete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In regelmäßigen Abständen werden an dieser Stelle Fragen der Ernährung aus der Sicht eines Küchenfachmanns behandelt, wobei regionale und saisonale Einflüsse sowie gesundheitliche Aspekte mit einbezogen werden.</em> <em></em></p>
<p><em>Diesmal geht es um die Rote Beete.</em></p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/03/wheaty-culinarium-marz-2012/rotebeete/" rel="attachment wp-att-1885"><img class="size-medium wp-image-1885 alignleft" title="rotebeete" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/rotebeete-316x450.png" alt="" width="316" height="450" /></a></p>
<p>Die Rote Beete stammt aus dem Mittelmeerraum und Vorderasien; die Römer brachten sie nach Mitteleuropa. Man kennt sie auch noch unter den Namen Randen, Raude und Rohne. Verwandt ist sie mit der Zuckerrübe und dem Mangold.</p>
<p>Schon im Altertum waren ihre Heilwirkungen bekannt. Hauptinhaltsstoff ist der sekundäre Pflanzenstoff Betanin, der auch für die rote Farbe verantwortlich ist. Dieser natürliche Radikalfänger schützt die menschlichen Zellen vor schädlichen Oxidationsprozessen. B-Vitamine, Folsäure und Eisen wirken stärkend und appetitanregend, fördern den Gallenfluss, beugen Erkältungen vor und unterstützen die Blutbildung. Der Saft der Roten Beete fördert zudem die sportliche Ausdauer.</p>
<p>Einen Salat mit Roter Beete bereitet man klassisch aus gekochten oder rohen Knollen zu. Die Salatsauce kann je nach Geschmack aus Obstessig, Rapsöl, Zucker, Salz und Kümmel bestehen. Beliebt ist auch eine Marinade aus Orangesaft und Vanilleschoten.</p>
<p>Ein besonderes Geschmackserlebnis ergibt sich, wenn man die Rote Beete mit der Schale in etwas Salzwasser kocht, schält und in sehr dünne Scheiben schneidet. Danach legt man die Scheiben kreisförmig auf einen Teller oder eine Platte. Zwischen die einzelnen Scheiben verteilt man <em>Wheaty® VEGANSLICES Chorizo</em> und beträufelt das Ganze mit Balsamico-Essig und Olivenöl. Mit einer knusprigen Weißbrotscheibe, die man in Knoblauchöl leicht angeröstet hat, servieren – lecker!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressionen von der BioFach</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/03/impressionen-von-der-biofach/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos vom TOPAS-Stand auf der weltweit größten Bio-Messe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen BioFach, die im Februar in Nürnberg stattfand, sind <a title="Neuheiten zur BioFach" href="http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neuheiten-zur-biofach-2012/">unsere neuesten Produkte</a> auf großes Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern gestoßen.</p>
<p>Wir wollen uns an dieser Stelle beim Publikum der Messe bedanken und noch einmal ein paar Impressionen vom TOPAS-Stand mit ihnen teilen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="slideshow-wrapper1" class="slideshow-wrapper">
	<div id="portfolio-slideshow1" class="portfolio-slideshow">
	<div class="fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="675" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG_0032-675x450.jpg" class="attachment-medium" alt="&quot;Gut ohne Ende&quot;: Ein &quot;Frankenberger&quot;-Sandwich." title="&quot;Gut ohne Ende&quot;: Ein &quot;Frankenberger&quot;-Sandwich." /></a><p class="slideshow-title">"Gut ohne Ende": Ein "Frankenberger"-Sandwich.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="675" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG_0069-675x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Firmengründer Klaus Gaiser hinter dem TOPAS-Messestand." title="Firmengründer Klaus Gaiser hinter dem TOPAS-Messestand." /></a><p class="slideshow-title">Firmengründer Klaus Gaiser hinter dem TOPAS-Messestand.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="679" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG_0087-679x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Unser Verkaufsleiter im Gespräch mit Kunden." title="Unser Verkaufsleiter im Gespräch mit Kunden." /></a><p class="slideshow-title">Unser Verkaufsleiter im Gespräch mit Kunden.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="675" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/IMG_0101-675x450.jpg" class="attachment-medium" alt="Die Besucherinnen und Besucher standen Schlange um unsere leckeren neuen Produkte zu verkosten." title="Die Besucherinnen und Besucher standen Schlange um unsere leckeren neuen Produkte zu verkosten." /></a><p class="slideshow-title">Die Besucherinnen und Besucher standen Schlange um unsere leckeren neuen Produkte zu verkosten.</p></div>
			</div><!--#portfolio-slideshow--></div><!--#slideshow-wrapper-->
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkostungen und Messen</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/verkostungen-und-messen/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/verkostungen-und-messen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Talitha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Winter gibt es wieder einige Verkostungen im ganzen Bundesgebiet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende <strong>Termine und Verkostungen</strong> finden bald statt:</p>
<p><strong>08.03.12:</strong> viv BioFrischeMarkt, Schliemannstr.34, 10437 Berlin und</p>
<p><strong>15.03.12:</strong> denn`s Biomarkt, Hermann-Hesse-Str. 4, 13156 Berlin</p>
<p><strong>16.03.12:</strong> denn&#8217;s Biomarkt Stuttgart-Vaihingen, Robert-Koch-Str. 2, 70563 Stuttgart-Vaihingen</p>
<p>Bitte habt Verständnis, dass wir aus organisatorischen Gründen keine genauen Uhrzeiten angeben können. Die Verkostungen finden üblicherweise im Zeitraum zwischen ca. 10 und 17 Uhr statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum haben einige eurer Produkte eine zusätzliche Umverpackung aus Pappe? Ist das nicht unnötig?</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/warum-haben-einige-eurer-produkte-seit-neuestem-eine-zusatzliche-umverpackung-aus-pappe-ist-das-nicht-unnotig/</link>
		<comments>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/warum-haben-einige-eurer-produkte-seit-neuestem-eine-zusatzliche-umverpackung-aus-pappe-ist-das-nicht-unnotig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wheaty.com/blog/de/?p=1114</guid>
		<description><![CDATA[Im November 2011 wurde die neue „Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)“ bekannt gemacht (VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011), welche die bisherige Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV) bis 2014 in weiten Teilen ablösen wird. Darin festgeschrieben wurde z.B. auch die Verpflichtung zur Nährwertkennzeichung. Zunehmend erweisen sich viele unserer bisherigen (Plastik-)Etiketten als zu klein, um alle Informationen, die wir unseren Kunden zusammen mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2011 wurde die neue „Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)“ bekannt gemacht (VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011), welche die bisherige Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV) bis 2014 in weiten Teilen ablösen wird. Darin festgeschrieben wurde z.B. auch die Verpflichtung zur Nährwertkennzeichung. Zunehmend erweisen sich viele unserer bisherigen (Plastik-)Etiketten als zu klein, um alle Informationen, die wir unseren Kunden zusammen mit den Produkten liefern wollen, noch aufnehmen zu können. Neben den gesetzlich geforderten Angaben zum Produkt sind das auch Endverbraucherinformationen wie Zubereitungshinweise oder Rezeptvorschläge.<br />
<a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/02/warum-haben-einige-eurer-produkte-seit-neuestem-eine-zusatzliche-umverpackung-aus-pappe-ist-das-nicht-unnotig/rs470_lyoner-aufschnitt2_frei-kopie/" rel="attachment wp-att-1121"><img class="alignright size-medium wp-image-1121" title="RS470_lyoner aufschnitt2_frei Kopie" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/RS470_lyoner-aufschnitt2_frei-Kopie-387x450.jpg" alt="" width="225" height="263" /></a><span style="font-size: small;"><br />
<span style="font-size: small;">Im Einzelnen drucken wir auf unsere neuen Etiketten:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Produktname mit weiteren Angaben und Erläuterungen zum Produkt (z.B. „vegan – aus Weizeneiweiß“ und „vegan * lactosefrei * eifrei“)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">einen Zubereitungstipp</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Zutatenliste</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Allergiehinweise</span></li>
<li><span style="font-size: small;">eine Nährwert-Tabelle</span></li>
<li><span style="font-size: small;">das Vegan-Zeichen</span></li>
<li><span style="font-size: small;">das Bio-Logo mit Angaben zur Öko-Kontrollstelle und Herkunft der Rohstoffe</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Herstellungsland</span></li>
<li><span style="font-size: small;">einen Lagerungshinweis und das Mindesthaltbarkeitsdatum</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Gewicht</span></li>
<li><span style="font-size: small;">EAN-Code</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Hersteller</span></li>
<li>Chargennummer <span style="font-size: small;">(für die Rückverfolgbarkeit)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">Unsere neuen Kartonverpackungen bieten den Vorteil, dass sie groß genug sind, um auf einer Packung all diese Informationen sogar in mehreren Sprachen unterzubringen. Aufwändige und Kunststoffmüll erzeugende Umetikettierung wird dadurch unnötig, zwei Plastiketiketten, die in Zukunft notwendig wären, können bei Produkten mit der neuen Kartonverpackung vermieden werden. Zwei Folienetiketten &#8211; das bedeutet vier mal Plastik (zwei Etiketten plus zwei Mal Trägerfolie), das früher oder später im Müll landet. Die Folienverpackung landet, weil mit Produktresten behaftet, zudem oftmals im Restmüll und nicht im Gelben Sack oder in der Recyclingtonne. Der Kartonschuber &#8211; in welchem sich außerdem Infomaterial zum Kunden bringen lässt, was auch kein Doppeletikett schafft &#8211; dagegen wird eindeutig als wiederverwertbar erkannt und zum Altpapier gegeben.<br />
Obwohl die neue Verpackung aufwändiger erscheint, ist sie also nicht weniger umweltfreundlich.<br />
Bei der Materialwahl wurden wir vor die Wahl gestellt entweder recycelten Karton zu verwenden, bei dem allerdings die Gefahr besteht, dass Mineralölanteile durch die Verpackung ins Produkt kommen können, oder nicht recycelten Karton zu wählen, bei dem keine Migration von Schadstoffen ins Produkt zu befürchten ist. Wir setzen die Gesundheit unserer Kunden an erste Stelle und haben uns deshalb für ein nicht recyceltes Material entschieden – uns ist bewusst, dass es sich hierbei um einen Kompromiss handelt. Das von uns gewählte Papier stammt aber – zertifiziert – aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.<br />
Um Papier und Regalhöhe zu sparen, überarbeiten wir die Verpackung unserer VEGANSLICES im Moment, um sie so weit als möglich zu verkleinern – sie wird dann wieder so groß sein wie die früheren Folienverpackungen mit Folienetikett. </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuheiten zur BioFach 2012</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neuheiten-zur-biofach-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stellen die drei neuesten Wheaty®-Produkte vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neuheiten-zur-biofach-2012/doner/" rel="attachment wp-att-1036"><img class="size-full wp-image-1036 alignright" title="Döner" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Döner.jpg" alt="" width="348" height="168" /></a></p>
<p>Aus Schnellmahl wird Vegankebab!</p>
<p><strong>VEGANKEBAB DÖNER</strong></p>
<p>Vegane Pfanne – aus Weizeneiweiß.</p>
<p>Kross anbraten – schmeckt wie beim Türken an der Ecke und hat auch einen Biss wie das Original.</p>
<p>Im Fladenbrot, auf dem Teller, mit Tomaten, Zwiebeln, Zaziki&#8230; mmmhh!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neuheiten-zur-biofach-2012/bratwurst/" rel="attachment wp-att-1037"><img class="size-full wp-image-1037 alignright" title="Bratwurst" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Bratwurst.jpg" alt="" width="347" height="145" /></a></p>
<p><strong>CHORIZO BRATWURST</strong></p>
<p>Spanisches Flair bringt unsere Chorizo Bratwurst in die vegetarische Naturkost: deftig, pikant, vollmundig!</p>
<p>Herzhafter Biss durch eine grobe Konsistenz!</p>
<p>Ob aus der Pfanne, vom Grill, am Spieß, in Tortilla&#8230;<br />
Chorizo Bratwurst kommt immer gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neuheiten-zur-biofach-2012/medaillon/" rel="attachment wp-att-1038"><img class="size-full wp-image-1038 alignright" title="Medaillon" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Medaillon.jpg" alt="" width="349" height="167" /></a></p>
<p><strong>SEITAN MEDAILLONS</strong></p>
<p>Traditionell handgefertigte Seitan Medaillons, die alles haben um die nötige Basis für eine kreative Kochkunst<br />
zu bieten.</p>
<p>Vielseitig in der Anwendung und lecker im Geschmack!</p>
<p>Drei kleine Medaillons im Vakuum, zart und voll im Biss.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BioFach 2012</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/biofach-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15.-18. Februar wird Nürnberg wieder zum Treffpunkt für Bio-Profis aus der ganzen Welt. Auch TOPAS ist, wie jedes Jahr, mit einem Stand vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2.544 Aussteller, 44.591 Besucher, 42.366 m² Ausstellungsfläche &#8211; das ist die Bilanz der BioFach 2011. Die BioFach ist seit über einem Jahrzehnt die weltweit größte Messe und Weltleitmesse für ökologische Produkte.</p>
<p>Vom 15. bis zum 18. Februar 2012 wird Nürnberg wieder zum Treffpunkt für Bio-Profis aus der ganzen Welt.</p>
<p>Auch TOPAS ist, wie jedes Jahr, mit einem Stand vertreten &#8211; im Gepäck haben wir unsere Neuprodukte, von denen wir auf der BioFach eines exklusiv vorstellen werden.</p>
<p>Fachbesucher können <a title="Tickets" href="http://www.biofach.de/de/besucher-service/ticketshop/">hier</a> noch Tickets kaufen und die neuen Produkte an unserem Stand testen und genießen.</p>
<p>Wir freuen uns über Ihren Besuch in Halle 7, Stand 102.</p>
<p><em>Die BioFach 2012:</em></p>
<p>Messezentrum Nürnberg, 15.-18. Februar</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Mittwoch bis Freitag: 9 bis 18 Uhr<br />
Samstag: 9 bis 17 Uhr</p>
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	<div id="portfolio-slideshow2" class="portfolio-slideshow">
	<div class="fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="600" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/biofach2011_1-600x450.jpg" class="attachment-medium" alt="BioFach 2011: TOPAS-Stand vor Messebeginn." title="BioFach 2011: TOPAS-Stand vor Messebeginn." /></a><p class="slideshow-title">BioFach 2011: TOPAS-Stand vor Messebeginn.</p></div>
			<div class="not-first fade slideshow-next slideshow-content">
			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="675" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/biofach2011_2-675x450.jpg" class="attachment-medium" alt="BioFach 2011: Andrang am TOPAS-Stand." title="BioFach 2011: Andrang am TOPAS-Stand." /></a><p class="slideshow-title">BioFach 2011: Andrang am TOPAS-Stand.</p></div>
			</div><!--#portfolio-slideshow--></div><!--#slideshow-wrapper-->
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		</item>
		<item>
		<title>Neue topastofu®-Website</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neue-topastofu%c2%ae-website/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Firma]]></category>
		<category><![CDATA[TopasTofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Website von topastofu® - der glutenfreien Produktlinie des Wheaty-Herstellers TOPAS - ist online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Website von topastofu® &#8211; der glutenfreien Produktlinie des Wheaty-Herstellers TOPAS &#8211; ist online.</p>
<p>TOPAS steht für ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Naturkostbereich. Der Name leitet sich her aus dem anfänglichen Sortiment: Tofu, Pasta, Seitan. In den letzten Jahren haben wir uns vorrangig auf unsere Weizeneiweiß-Produkte konzentriert.<br />
Seit dem Jahr 2009 besinnen wir uns auch wieder auf unsere Wurzeln als Tofu-Pionier und schaffen mit unseren Produkten das, was andere kaum erreichen: Tofuprodukte mit gutem Geschmack und bissfester Struktur, die aber rein pflanzlich und glutenfrei sind.</p>
<p>Auf der neuen Website findet sich eine Vielzahl an Informationen, beispielsweise zu Herkunft und Qualität unserer Zutaten oder zur Geschichte von TOPAS. Sie ist ab sofort unter <a title="topastofu.com" href="http://www.topastofu.com/de/"><strong>topastofu.com</strong></a> aufrufbar.</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/02/neue-topastofu%c2%ae-website/rs743_pate-streichkonzert-dekoriert/" rel="attachment wp-att-994"><img class="alignnone size-medium wp-image-994" title="RS743_Pate Streichkonzert dekoriert" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/RS743_Pate-Streichkonzert-dekoriert-700x426.jpg" alt="" width="700" height="426" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Edel, schlicht, vielseitig: Wheaty und topastofu in neuer Optik</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/02/edel-schlicht-vielseitig-wheaty%c2%ae-und-topastofu%c2%ae-in-neuer-optik/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Wheaty.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zu unseren neuen Verpackungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-911"></span><img class="alignright size-full wp-image-924" title="a" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/a.jpg" alt="" width="200" height="309" /></p>
<p>Ab sofort gibt es unsere Produkte in brandneuer, ansprechender Gestaltung. Mit der Farbwahl und dem schlichten, ruhigen Design verleihen wir unseren hochwertigen, rein pflanzlichen Erzeugnissen zusätzlich ein edles Erscheinungsbild.</p>
<p>Wheaty® bleibt grün – hergeleitet vom Grün der Pflanzen und der Bedeutung dieser Farbe in der Natur greift Umweltschutz-Symbolik seit jeher auf Grüntöne zurück; weiterhin wird Grün auch für Nachhaltigkeit und Menschenrechte als Symbol genutzt. Es handelt sich also um eine stimmige Farbgebung für unsere Produkte, denn eine ökologisch zu verantwortende Produktion von Lebensmitteln in Bio-Qualität sehen wir in einem größeren Zusammenhang, als sie das Gesetz vorschreibt – wir setzen auf Nachhaltigkeit: Für die Gewinnung unserer Rohstoffe findet keine Naturraumzerstörung statt; weder werden Urwälder dafür abgeholzt, noch Menschenrechte verletzt, noch werden lange Transportwege in Anspruch genommen.</p>
<p>Mit den klaren Motiven der topastofu®-Linie kehren wir zu unseren Wurzeln zurück, als TOPAS noch nicht existierte und wir unter der Firmierung „Yamato Tofuhaus“ als Pionier der deutschen Tofu-Herstellung unseren Landsleuten die damals noch unbekannte Kost schmackhaft machten – in die Herstellung der topastofu®-Produkte fließt eine inzwischen 30jährige Erfahrung.<br />
Blau ist zur Symbolfarbe für lactosefreie Lebensmittel geworden – immerhin rund 15 Prozent der Bevölkerung sind auch hierzulande von Lactose-Unverträglichkeit betroffen.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 24px;" title="v" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/v.jpg" alt="" width="200" height="275" /> Unsere neuen Verpackungen bieten im Gegensatz zum vorher verwendeten Etikett ausreichend Platz sowohl für die gesetzlich geforderten Angaben zum Produkt, als auch für Endverbraucherinformationen wie Zubereitungshinweise oder Rezeptvorschläge. Unser neues Verpackungssystem bietet uns außerdem die Möglichkeit der Kommunikation mit unseren Kunden: Fortan können wir dem Produkt ausführliche Informationsbroschüren beilegen.</p>
<p>Obwohl die Verpackung aufwändiger erscheint, ist sie nicht weniger umweltfreundlich als bisher: Auf der Kartonverpackung können sämtliche Informationen nun auch in mehreren Sprachen untergebracht werden, aufwändige und Kunststoffmüll erzeugende Umetikettierung ist nicht nötig, zwei Plastiketiketten, die in Zukunft notwendig wären, können bei einem Großteil der Produkte vermieden werden.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir uns auch für neue Namen entschieden, die den internationalen Einsatz der Verpackung ermöglichen:</p>
<p>Aus unseren Aufschnitten werden ab sofort „VEGANSLICES“. Als „slices“, „Scheiben“, werden Aufschnitte international gehandelt – nun also auch in rein pflanzlichen Variationen:</p>
<p><center><em>Wheaty®:<br />
VEGANSLICES Classic, VEGANSLICES Hanf, VEGANSLICES Salami, VEGANSLICES Paprika-Lyoner, VEGANSLICES Chrorizo, VEGANSLICES vom Rauch, VEGANSLICES Pizza.</p>
<p>topastofu®:<br />
VEGANSLICES Paprika, VEGANSLICES vom Rauch.</center></em></center></p>
<p><strong>Um für unsere Kunden die Übersicht über das TOPAS-Aufschnitt-Sortiment zu verbessern, haben wir uns dazu entschlossen, diese Produktnamen ab sofort auch auf die Front der neuen Verpackungen zu drucken.</strong></p>
<p>Was früher „SchnellMahl“ hieß, wird nun – ebenfalls international verständlich – zu „VEGANKEBAB“. Im Rahmen dieser Produktlinie sind im Moment die Schnellmahlzeiten <em>Gyros, Curry, Döner</em> und <em>Fricassee</em> erhältlich.</p>
<p>Bei der Materialwahl wurden wir vor die Wahl gestellt entweder recycelten Karton zu verwenden, bei dem allerdings die Gefahr besteht, dass Mineralölanteile durch die Verpackung ins Produkt kommen können, oder nicht recycelten Karton zu wählen, bei dem keine Migration von Schadstoffen ins Produkt zu befürchten ist. Wir setzen die Gesundheit unserer Kunden an erste Stelle und haben uns deshalb für ein nicht recyceltes  Material entschieden – uns ist bewusst, dass es sich hierbei um einen Kompromiss handelt. Das von uns gewählte Papier stammt aber &#8211; zertifiziert &#8211; aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.</p>
<p><strong>Um Papier und Regalhöhe zu sparen, werden wir die Verpackung unserer VEGANSLICES noch einmal überarbeiten und so weit als möglich verkleinern &#8211; sie wird dann wieder so groß sein wie die früheren Folienverpackungen mit Folienetikett.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an BioHandel</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/01/offener-brief-an-biohandel/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme der Firma TOPAS Klaus Gaiser GmbH zum Thema Hefeextrakt und Glutamat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren von <a href="http://www.biohandel-online.de/index.php" title="BioHandel"><strong>BioHandel,</strong></a> </p>
<p>wir beziehen uns auf den Artikel von Gisela Burger in Heft 2/12, S. 53-56.</p>
<p>Als „Hintergrundwissen“ ist Ihrem Artikel ein Text über Glutamat und Hefeextrakt angefügt.</p>
<p>Wie Sie ganz  richtig schreiben, ist Glutaminsäure  als Botenstoff zur Nervenreizleistung  lebenswichtig – jeder Denkvorgang, jede Hirnleistung benötigt Glutaminsäure.</p>
<p>Sie bemerken auch richtig, dass die Glutaminsäure und ihre Salze, die Glutamate, von Natur aus in vielen Lebensmitteln vorkommen.</p>
<p>Dann schreiben Sie aber über Hefeextrakt, dieser enthalte – chemisch gesehen – Glutaminsäure „in hoher Konzentration“ und Kritiker schlössen daraus „auf ähnliche gesundheitliche Nachteile wie bei Glutamat“.</p>
<p>Fakt ist: Hefe enthält von Natur aus 1,8 g/100g (1,8 %) der lebenswichtigen Glutaminsäure in gebundener und freier Form. Bei der Fermentation zu Hefeextrakt wird ein Teil davon frei gesetzt und damit geschmacksaktiv (es gibt an Proteine gebundene und sog. freie Glutaminsäure; nur die freie wird u.a. geschmacksaktiv) – dieser Anteil beträgt allerdings nur zwei bis drei Prozent: Hefeextrakt enthält 362 mg/100g freie Glutaminsäure.<br />
Zum Vergleich: Walnüsse enthalten 658 mg/100g, Soja-Sauce 780 mg/100g, Parmesankäse gar 1680 mg/100g freie Glutaminsäure. Auffallend ist, dass diese Lebensmittel mit ihrem hohen natürlichen  Glutamatgehalt allgemein  als gesund gelten. Wenn man grundsätzlich Glutamat meiden wollte, müsste man einen großen Bogen um Tomaten, Parmesan, Pilze, Sojasoße, Fleisch, Fisch usw. machen. – Wo nun liegt der Unterschied zum Hefeextrakt? Wenn der Einsatz von Hefeextrakt in Bio-Produkten aufgrund der Tatsache, dass er freie Glutaminsäure enthält, kritisiert wird, so müsste beispielsweise mit zweifacher Vehemenz die Verwendung von Soja-Sauce, die mehr als das Doppelte an freier Glutaminsäure enthält als Hefeextrakt, angegangen werden – dasselbe gilt für andere, häufig als Zutaten in Bio-Nahrungsmitteln verwendete Lebensmittel, z.B. für Sonnenblumenkerne und Shiitake-Pilze; auch sie sind reich an natürlicher Glutaminsäure – genau wie Hefeextrakt, gegen dessen Verwendung in Bio-Produkten nichts spricht.</p>
<p>Synthetisches, industriell hergestelltes Glutamat lehnen wir als Bio-Hersteller natürlich ab. Wir verwenden ausschließlich natürliche Hefeextrakte, denen kein Glutamat, Inosinat oder Guanylat zugesetzt worden ist. In konventionell produzierten Lebensmitteln muss zugesetztes Glutamat durch die Nennung der E-Nummer oder durch Bezeichnung in der Zutatenliste gekennzeichnet werden. In Bio-Produkten ist das Zusetzen von Glutamat gar nicht erlaubt!</p>
<p>Wer Hefeextrakt kurzerhand mit Industrie-Glutamat gleichsetzt, hat sich unserer Ansicht nach entweder nicht richtig informiert oder will es gar nicht. Durch Artikel wie den Ihren aber sind die Bio-Kunden höchst verunsichert. Von einem Magazin wie dem Ihren hätten wir diesbezüglich eine intelligentere, umfangreichere Recherche erwartet. </p>
<p>Wheaty®-Produkte enthalten etwa 80mg/100g natürliche freie Glutaminsäure. Wheaty® enthält also weniger natürliches Glutamat als viele Grundnahrungsmittel. Hefeextrakt setzten wir bei der Herstellung unserer Fleischalternativ-Produkte nicht aufgrund der von Natur aus in der Hefe enthaltenen Glutaminsäure ein, sondern deshalb, weil er sich durch einen gewissen fleischähnlichen Geschmack auszeichnet. Wir verwenden ausschließlich natürliche Hefeextrakte, denen kein Glutamat, Inosinat oder Guanylat zugesetzt worden ist. Und so wie beim Reifen von Sojasoße oder Käse natürliches Glutamat entsteht, entsteht bei der Fermentation (genaugenommen: Autolyse) von Hefe natürliches Glutamat. Das in Kauf zu nehmen, wenn wir für unsere Bio-Produkte Hefeextrakt einsetzen, fällt uns nicht schwer – mit dem Wissen im Hintergrund, dass jeder Eiweiß abbauende Prozess wie Fermentation (Sojasoße, Hefe, Sauerkraut), aber auch Kochen, Braten und Frittieren freies Glutamat erzeugt und der Durchschnittseuropäer pro Tag etwa ein Gramm freies natürliches Glutamat aus Grundnahrungsmitteln zu sich nimmt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,  </p>
<p>TOPAS Klaus Gaiser GmbH.</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Offener-Brief-an-BioHandel.pdf" title="Offener Brief">Hier</a> gibt es den Offenen Brief als PDF.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Klimavergleichsstudie von Fleischalternativen</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/01/erste-klimavergleichsstudie-von-fleischalternativen-%e2%80%93-mit-unterstutzung-von-wheaty/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Ökobilanz für Fleischalternativprodukte wurde durchgeführt - mit Unterstützung von Wheaty.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Vegetarierbunds Deutschland (VEBU) und Greenpeace Österreich hat das Sustainable European Research Institute (SERI) die weltweit erste Ökobilanz für Fleischalternativprodukte durchgeführt. Analysiert wurden die auf Soja und Weizeneiweiß basierenden Produkte Seitan, Tofu und Sojagranulat auf ihre CO2-Bilanz, ihren Flächen- und Wasserverbrauch sowie auf biotische und abiotische Ressourcen.</p>
<p>In dem Projekt wurden unter anderem die Umweltauswirkungen von einem Kilogramm Seitan (als fertig verpacktes Produkt) und dessen Rohstoff Glutenmehl untersucht. Diese Untersuchung beruhte auf Daten, die die Firma TOPAS bereitgestellt hat. „Solche fundierten Informationen bieten kritischen Konsumentinnen und Konsumenten die gewünschten Antworten“, so das Institut.<br />
Bei der Studie handelt es sich um ein sogenanntes Life Cycle Assessment (LCA) – das bedeutet, dass eine systematische Analyse der Umweltwirkungen von Produkten während des gesamten Lebensweges oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt der Verarbeitung vorgenommen wird. Die lebenszyklusweite Analyse des Seitans bedeutet, dass alle Prozessschritte vom Anbau des Weizens bis zum fertigen Wheaty-Produkt Seitan untersucht wurden.</p>
<p>Wie auf den Schaubildern unten zu sehen ist, weisen die drei Produkte Seitan, Tofu und Sojagranulat bezüglich der in der Untersuchung ermittelten Umweltbelastung geringfügig voneinander abweichende Werte auf &#8211; sie direkt miteinander zu vergleichen wäre allerdings falsch, weil es sich beispielsweise bei Erzeugnissen aus Seitan um weiterverarbeitete Produkte handelt, die in dieser Hinsicht nicht mit Tofu vergleichbar sind.</p>
<p>Worauf es ankommt, ist folgendes Ergebnis der Studie: Alle pflanzlichen Alternativen schneiden in allen getesteten Bereichen um Weiten besser ab als Fleisch. „Dass sich eine pflanzliche Ernährung positiv auf das Klima auswirkt, ist längst bekannt“, erklärt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU. „Doch dass die Klimabilanz auch bei verarbeiteten Fleischalternativprodukten so viel besser gegenüber Fleisch ausfällt, hat selbst die Wissenschaftler überrascht.“</p>
<p><small><a href="http://wheaty.com/blog/de/2012/01/erste-klimavergleichsstudie-von-fleischalternativen-%e2%80%93-mit-unterstutzung-von-wheaty/schaubilder/" rel="attachment wp-att-842"><img class="alignnone size-full wp-image-842" title="schaubilder" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/schaubilder.jpg" alt="" width="481" height="419" /></a></small></p>
<p><small>Quelle der Schaubilder: https://vebu.de/aktuelles/news/1121-95-prozent-weniger-klimagase-durch-fleischalternativen.<br />
Dort ist auch die ausführliche SERI-Studie zu Soja und Seitan verlinkt.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wheaty® Culinarium Januar 2012</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2012/01/culinarium1/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 23:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelmäßig werden an dieser Stelle Fragen der Ernährung von einem Küchenfachmann behandelt. Am Anfang steht für den Monat Januar das „Sauerkraut“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In regelmäßigen Abständen werden an dieser Stelle Fragen der Ernährung aus der Sicht eines Küchenfachmanns behandelt, wobei regionale und saisonale Einflüsse sowie gesundheitliche Aspekte mit einbezogen werden.</em></p>
<p>Am Anfang steht für den Monat Januar das „Sauerkraut“.</p>
<p>Sauerkraut wurde in den letzten Jahren auf breiter Basis wieder entdeckt – zu Recht, denn mit ihm lassen sich viele wohlschmeckende Gerichte zubereiten, von der einfachen „Hausmannskost“ bis hin zum Gourmet-Festessen. Aufgrund seiner vielen natürlichen Inhaltsstoffe hat es außerdem eine nicht zu unterschätzende medizinische Wirkung: Sauerkraut ist reich an Milchsäure, Vitamin A, B, C, K und Mineralstoffen und mit den Kohlgemüsen ein wichtiger heimischer Vitamin-C-Lieferant im Winter.</p>
<p>Zunächst ein kleiner Ausflug in die Geschichte:</p>
<p>Wann und wo das Sauerkraut „erfunden“ wurde, weiß man nicht. Sicher ist: Auch wenn es oft mit den Deutschen in Verbindung gebracht wird, eine deutsche Erfindung ist es ganz bestimmt nicht.<br />
Übrigens haben die USA und Frankreich einen höheren Pro-Kopf-Verbrauch an Sauerkraut als Deutschland. Die Elsässer haben das „Choucroute“ in Verbindung mit vielen Zutaten gar zu ihrem Nationalgericht erkoren. Erst danach wurde es in einigen deutschen Ländern zum Leibgericht. Zu nennen sind hier besonders Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Zum „Nationalgericht“ ist das Sauerkraut in Deutschland nie geworden.<br />
Doch auch die Elsässer haben die Methode, Weißkohl milchsauer zu vergären, natürlich nicht entdeckt. Gemüse durch Milchsäuregärung zu konservieren ist eine sehr alte, in verschiedenen Weltregionen gemachte Erfindung. Im antiken Griechenland und im Römischen Reich war derart gesäuerter Weißkohl bekannt, ebenso in Ostasien.<br />
In Europa wurde der Kohl vor allem durch den Anbau in Klostergärten kultiviert. Hildegard von Bingen empfahl im 12. Jahrhundert Sauerkraut als verdauungsförderndes, blut- und hautreinigendes Mittel an.<br />
Im 15. Jahrhundert nannte man das Sauerkraut hierzulande „Gumboskrut“ oder „Gumbostkrut“. Einmal in der Woche legte man damals einen „Gumbosttag“ als Fastentag ein. Hieronymus Bock erwähnt in seinem 1551 erschienenen Kräuterbuch den eingesalzenen „Cappes“ und den „Sauerkappes“ als eine wertvolle Speise für alle, die „stättigs groß Arbeit tun“.<br />
Der Seefahrer und Entdeckungsreisende James Cook nahm im 18. Jahrhundert bis zu 60 Fässer Sauerkraut mit an Bord. Es hatte sich als ein geeignetes Mittel herausgestellt, um die Skorbut zu bekämpfen – heute wissen wir, dass das auf den hohen Vitamin-C-Gehalt zurückzuführen ist. Ein Deutscher aus Wiesloch wiederum war es, der dem Schiffskoch zahlreiche Tipps gab, um das Sauerkraut schmackhaft zuzubereiten. Denn während in der englischen Marine der Mangelerkrankung normalerweise mit Zitronensaft aus den Kolonien Einhalt geboten wurde, wurde auf deutschen Schiffen als Proviant auch Sauerkraut gereicht. Das ist eine Erklärung dafür, weshalb die Deutschen von Engländern und Amerikanern mitunter als „Krauts“ bezeichnet werden.</p>
<p>Soweit der Ausflug in die Vergangenheit.</p>
<p>Nun kommen wir zum Eingemachten&#8230;</p>
<p>Eigentlich sind nur zwei Zutaten nötig, um Sauerkraut selbst herzustellen: Weißkohl und Salz; alles andere erledigen die Milchsäurebakterien. Doch natürlich gibt es einiges zu beachten. So kann zwar generell jeder Weißkohlkopf zu Sauerkraut verarbeitet werden, doch gibt es Sorten, die besser geeignet sind als andere. Besonders beliebt ist das Filderkraut aus dem Raum Stuttgart, er ergibt ein besonders feines Sauerkraut.</p>
<p>Für fünf Kilogramm Weißkohl, bei dem die Strünke entfernt wurden und das fein gehobelt wurde, nehmen wir 80 Gramm Salz, einige Wacholderbeeren, reichlich Kümmel und 600 Gramm fein geraspelte Karotten.<br />
In einem Gefäß stampfen wir alles so lange ein, bis der Saft das Kraut überdeckt.<br />
Danach kleiden wir einen Topf aus Steingut mit einem Leinensack aus, geben das Kraut hinein und stampfen es fest. Das Tuch muss oben verschlossen und mit einem Leinentuch abgedeckt werden. Dieses sollte man später von Zeit zu Zeit auswaschen.<br />
Zum Schluss wird das Ganze mit einem Brett, das mit einem Stein beschwert wird, abgedeckt. Die Flüssigkeit muss über dem Kraut stehen.<br />
Nun lässt man das Kraut an einem warmen Ort gären. Dies dauert circa 14 Tage. Danach kann es ungewaschen weiter zubereitet werden.</p>
<p>Besonders lecker schmeckt Sauerkraut natürlich mit dem Bratstück „Kassler Art“ oder den „Frankenbergern“ von Wheaty.</p>
<p>Viel Freude beim Lesen und Nachmachen wünscht Ihnen</p>
<p>Rainer Dörsam.</p>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="621" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Bratrolle-Frankenberger-Dekoriert-621x450.jpg" class="attachment-medium" alt="--" title="--" /></a><p class="slideshow-title">--</p></div>
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			<a href="javascript: void(0);" class="slideshow-next"><img width="562" height="450" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/kasslersauerkraut_Ausschnitt-562x450.jpg" class="attachment-medium" alt="--" title="--" /></a><p class="slideshow-title">--</p></div>
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		<title>Nachhaltigkeit &#8211; auch in der Produktion</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/nachhaltigkeit-auch-in-der-produktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Firmengebäude wird Abwärme aus dem Kühlsystem zur Heißwasserbereitung rückgewonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur werden unsere Rohstoffe nachhaltig angebaut – auch beim Energieverbrauch setzen wir auf Nachhaltigkeit. In unserem neuen Firmengebäude wird deshalb Abwärme aus dem Kühlsystem zur Heißwasserbereitung rückgewonnen. Das neue System ist zwar um einiges teurer, doch dafür ist es schon beim Kühlen dreimal so enegieeffektiv; die Abwärme kommt als Bonus noch dazu! Ein weiterer Vorteil: Keine Lärmverschmutzung: Das neue System ist derart leise, dass sein Betrieb niemanden mehr belästigt, weder in der Firma selbst, noch in der Nachbarschaft.</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2011/12/nachhaltigkeit-auch-in-der-produktion/warmeruckgewinnung/" rel="attachment wp-att-815"><img class="alignnone size-medium wp-image-815" title="wärmerückgewinnung" src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/w%C3%A4rmer%C3%BCckgewinnung-528x450.jpg" alt="" width="528" height="450" /></a></p>
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		<title>Weihnachtszeit im Wheaty-Land</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/weihnachtszeit-im-wheaty-land/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachts-Grüße von unserem Koch Rainer Dörsam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele schöne Bräuche und manche köstliche Speise sind im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Vieles Überlieferte wird in unserer hektischen Zeit in den Hintergrund gedrängt. Aber in den letzten Jahren zeichnet sich ein Wandel ab: Es werden wieder Rezepte von der Großmutter ausgegraben und mit gutem Erfolg der Familie präsentiert. Während es draußen stürmt und schneit, riecht es in der Wohnung wunderbar nach Spekulatius und gebratenen Äpfeln.</p>
<p>Die Vorweihnachtszeit ist aber auch die Zeit der Leuchtreklamen und der bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Weihnachtssymbole. Hektik, Stress, volle Straßen und Geschäfte. Konsum pur.</p>
<p>Das Rad der Zeit kann man nicht zurückdrehen: Weihnachten wie zu Zeiten unserer Großeltern ist nicht mehr möglich. Aber vielleicht können wir trotzdem wieder einmal über den tieferen Sinn dieses Festes nachdenken. So können wir die Festtage zu Oasen inmitten der Hektik des Alltages werden lassen und uns etwas Ruhe und Erholung für Herz und Geist gönnen.</p>
<p>Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf. Kochen kann eine entspannende Freizeitbeschäftigung sein.</p>
<p>Kochen ist eine Kunst. Laden Sie Verwandte und Bekannte ein und verwöhnen Sie ihre Gäste einmal mit einem fleischlosen Menü – denn was das betrifft, dürfen wir ruhig modern denken und traditionelle Rezepte kreativ neu interpretieren.</p>
<p>Mit zwei unserer Innovationen, dem <a href="http://www.wheaty.de/de/4032277003879/das-schnitzel">Wheaty-Schnitzel</a> und unserem <a href="http://www.wheaty.de/de/4032277003923/virginia-steak">Virginia-Steak,</a> tun sich, was das anbelangt, neue Möglichkeiten auf: In der Pfanne kross angebraten oder kurz frittiert wird das Schnitzel in der leckeren Panade-Hülle zusammen mit Kartoffelsalat zur Neuerfindung eines Klassikers zu Weihnachten. Das herzhaft würzige, pflanzliche Virginia Steak ist an herzhaften Beilagen und einer kräftigen Soße ein Traum.</p>
<p>Inzwischen selbst schon ein Klassiker für festliche Tage ist der beliebte <a href="http://www.wheaty.de/de/4032277003749/pilzbraten-scheibe">Wheaty-Pilzbraten.</a> Ihn gibt es jetzt als Scheibe, die ganz traditionell etwa mit Preiselbeersauce, Rotkohl und Klößen gereicht werden kann.</p>
<p>Mehr Rezeptvorschläge finden Sie hier unter „Rezepte“.</p>
<p>Es muss nicht immer Gans oder Ente sein.. Denken Sie daran: Auch die Tiere haben ein Weihnachten.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab sofort: Nur noch Bio-Hefe</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/ab-sofort-nur-noch-bio-hefe/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, für die Hefe in den topastofu-Patés eine Bio-Alternative gefunden zu haben, die ohne geschmackliche Einbußen das geltende Bio-Recht übererfüllt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem noch im Februar 2011 keine geschmacklich überzeugenden Alternativen auf dem Markt zur Verfügung standen (vgl. <a href="http://wheaty.com/blog/de/2011/02/ein-wort-zu-hefeextrakt-und-glutamat/"><em>Ein Wort zu Hefeextrakt und Glutamat</em></a>), sind wir jetzt fündig geworden und setzen seit Dezember 2011 in den topastofu-Patés nun Bio-Hefe statt konventioneller Hefe ein – und zwar ausschließlich.<br />
Wir freuen uns, damit eine Bio-Alternative gefunden zu haben, die ohne geschmackliche Einbußen das geltende Bio-Recht übererfüllt. Zur Zeit wären wir nämlich dazu nicht verpflichtet.</p>
<p><a href="http://wheaty.com/blog/de/2011/12/ab-sofort-nur-noch-bio-hefe/biohefe/" rel="attachment wp-att-799"><img src="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/biohefe-700x403.jpg" alt="" title="biohefe" width="700" height="403" class="alignnone size-medium wp-image-799" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Naturkostladen führt keine Wheaty®-Produkte. Wie kann ich dazu beitragen, dass sich das ändert?</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/mein-naturkostladen-fuhrt-keine-wheaty%c2%ae-produkte-wie-kann-ich-dazu-beitragen-dass-sich-das-andert/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wheaty.com/blog/de/?p=782</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns über Ihr Interesse! In Deutschland beliefern wir alle Naturkostgroßhändler, so dass jeder Naturkostladen die Möglichkeit hat, Wheaty-Produkte zu führen. Sprechen Sie Ihren Naturkostladner auf Ihr Wunschprodukt an – oder nennen Sie uns Ihren Laden, dann nehmen wir Kontakt zu ihm auf. Wheaty-Produkte sind außerdem im Versandhandel erhältlich (z.B. bei alles-vegetarisch.de). Auch außerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em>Wir freuen uns über Ihr Interesse! In Deutschland beliefern wir alle Naturkostgroßhändler, so dass jeder Naturkostladen die Möglichkeit hat, Wheaty-Produkte zu führen. Sprechen Sie Ihren Naturkostladner auf Ihr Wunschprodukt an – oder nennen Sie uns Ihren Laden, dann nehmen wir Kontakt zu ihm auf.</p>
<p>Wheaty-Produkte sind außerdem im Versandhandel erhältlich (z.B. bei <em>alles-vegetarisch.de</em>).<br />
Auch außerhalb Deutschlands sind unsere Produkte bereits in vielen Ländern erhältlich, allerdings noch nicht flächendeckend. Doch auch hier gilt: Sprechen Sie Ihren Naturkostladner einfach darauf an und nennen Sie ihm unsere Internetadresse; wir helfen ihm gerne bei der Suche nach dem richtigen Importeur oder Großhändler weiter!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Wheaty®-Produkte sind ungekühlt haltbar und welche nicht?</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/welche-wheaty%c2%ae-produkte-sind-ungekuhlt-haltbar-und-welche-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:51:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungekühlt – also bei Zimmertemperatur – haltbar sind alle Spacebar-Produkte sowie die Gran Chorizo und die Patés. Alle anderen Produkte müssen gekühlt gelagert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em>Ungekühlt – also bei Zimmertemperatur – haltbar sind alle Spacebar-Produkte sowie die Gran Chorizo und die Patés. Alle anderen Produkte müssen gekühlt gelagert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wird die Bio-Herstellung eigentlich überprüft? Kann man dem Siegel trauen?</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/wie-wird-die-bio-herstellung-eigentlich-uberpruft-kann-man-dem-siegel-trauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wheaty.com/blog/de/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[Alle Wheaty-Produkte tragen das Bio-Siegel des Bundesministeriums für Ernährung sowie das EU-Bio-Logo. Die Herstellung von Produkten mit dem Bio-Siegel wird streng überwacht. Es gibt regelmäßige und unangekündigte Kontrollen in der gesamten Produktions- und Lieferkette. Mehr Informationen zum Überwachungs- und Zertifizierungsprozess finden Sie auf der Website des Bundesministeriums. Unsere Zertifizierungsstelle ist die LACON GmbH in Offenburg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em>Alle Wheaty-Produkte tragen das Bio-Siegel des Bundesministeriums für Ernährung sowie das EU-Bio-Logo. Die Herstellung von Produkten mit dem Bio-Siegel wird streng überwacht. Es gibt regelmäßige und unangekündigte Kontrollen in der gesamten Produktions- und Lieferkette. Mehr Informationen zum Überwachungs- und Zertifizierungsprozess finden Sie auf der Website des Bundesministeriums. Unsere Zertifizierungsstelle ist die <em>LACON GmbH</em> in Offenburg.</p>
<p>Links:</p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://bio-siegel.de/">bio-siegel.de</a></span></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://wheaty.com/blog/de/wp-content/uploads/Topas-Bio-Bescheinigung-2012.tif">TOPAS-Bio-Bescheinigung 2012</a></span></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.lacon-institut.com/">lacon-institut.com</a></span></span></p>
<p><em>Bio </em>bedeutet für uns mehr als die Einhaltung der EU-Richtlinien. Unser Bio-Begriff geht über die Vermeidung von Kunstdünger und Pestiziden hinaus: Wir halten den globalökologischen Aspekt für ebenso wichtig. Deshalb beziehen wir unsere Hauptrohstoffe möglichst aus der Nähe. Das bedeutet für Weizeneiweiß: Deutschland und angrenzende EU, für Soja Österreich, für Sonnenblumenöl Frankreich, Italien und Südosteuropa (und keinesfalls aus China, Brasilien o.ä.) Das ist leider auch meist recht viel teurer.</p>
<p><span style="color: #000000;">Den Pfeffer müssen auch wir natürlich von dort beziehen, wo er nun einmal wächst&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Worauf muss ich bei der Zubereitung achtgeben?</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/worauf-muss-ich-bei-der-zubereitung-achtgeben/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Grillen: Durch ihren geringeren Fettgehalt trocknen Wheaty-Produkte etwas schneller aus als Fleisch. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Grillen etwas Öl aus sie zu träufeln oder sie damit zu bepinseln. Wheaty-Produkte haben im Vergleich zu vergleichbaren Produkten aus Fleisch eine viel geringere Grillzeit, da sie bereits vorgegart sind. Allzulanges Heißhalten muss vermieden werden, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beim Grillen:</em></p>
<p>Durch ihren geringeren Fettgehalt trocknen Wheaty-Produkte etwas schneller aus als Fleisch. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Grillen etwas Öl aus sie zu träufeln oder sie damit zu bepinseln. Wheaty-Produkte haben im Vergleich zu vergleichbaren Produkten aus Fleisch eine viel geringere Grillzeit, da sie bereits vorgegart sind. Allzulanges Heißhalten muss vermieden werden, weil pflanzliches Eiweiß offensichtlich schneller austrocknet als tierisches.</p>
<p><em>Beim Anbraten in der Pfanne:</em></p>
<p>Auch hier ist zu beachten, dass die Wheaty-Produkte nicht noch einmal durchgegart werden müssen. Um ihnen eine leckere Kruste zu geben, reicht daher eine kurze Bratzeit aus. Sie können in der Pfanne mit etwas Öl (etwa High-Oleic-Sonnenblumen- oder Olivenöl) angebraten werden. – DAS Schnitzel benötigt mehr und möglichst heißes Öl in der Pfanne, damit es schön kross wird. Besonders gut schmeckt es frittiert. (Danach abtropfen lassen – aber wer auf die schlanke Linie achtet, ist mit Wheaty-Produkten und ihrem geringen Fettgehalt ohnehin bereits im Vorteil).</p>
<p><em>Beim Erhitzen:</em></p>
<p>Unsere Würste sollten nicht in purem Wasser erhitzt werden, sondern in Gemüsebrühe, damit sie nicht auslaugen (Ausnahme: Wheaty Weiße, weil sie in einer Pelle gekocht werden).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Wheaty® vegetarisch oder vegan? Was ist der Unterschied?</title>
		<link>http://wheaty.com/blog/de/2011/12/ist-wheaty-vegetarisch-oder-vegan-was-ist-der-unterschied/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wheaty.com/blog/de/?p=774</guid>
		<description><![CDATA[Vegan heißt, dass keinerlei tierische Bestandteile enthalten sind oder im Herstellungsprozess verwendet werden – also keine Milch, keine tierischen Fette, kein Honig usw. Unter „vegetarisch“ wird häufig eine Ernährungsweise verstanden, die zwar Fleisch aus-, aber Eier und Milchprodukte einschließt („ovolactovegetarische Ernährung&#8221;). Alle Wheaty-Produkte sind zu hundert Prozent vegan, also rein pflanzlich, und tragen das Siegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em>Vegan heißt, dass keinerlei tierische Bestandteile enthalten sind oder im Herstellungsprozess verwendet werden – also keine Milch, keine tierischen Fette, kein Honig usw. Unter „vegetarisch“ wird häufig eine Ernährungsweise verstanden, die zwar Fleisch aus-, aber Eier und Milchprodukte einschließt („ovolactovegetarische Ernährung&#8221;).</p>
<p>Alle Wheaty-Produkte sind zu hundert Prozent vegan, also rein pflanzlich, und tragen das Siegel der <em>Vegan Society. </em>Auf manchen Verpackungen deklarieren wir Produkte auch als „vegetarisch“, das ist vielen einfach noch verständlicher als die Bezeichnung „vegan“.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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